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sorgen um die zukunft
Reihenfolge 

Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 05.12.2007
Beiträge: 5

hallo

zu den Behandlungsmethoden und Medikamenen kann ich leider nichts relevantes beisteuern...

Bezüglich Beziehungen: Ich bin selbst seit meiner Kindheit von Gelenksrheuma betroffenes und stecke gerade in einem rückschritt (Winter!) und kann dir sagen, es ist schwierig. erstens wissen viele nicht genau darüber bescheid und lassen sich wirklich schnell davon abschrecken, aber auch wenn man dann jemanden gefunden hat, der einen richtig gerne hat, ist es nicht supereinfach. bei mir ist es gerade so dass mein freund nur das beste für mich will und es keine schlimmere vorstellung für ihn gibt als mir wehzutun. ist ja eigentlich toll und fein und ich weiß dass ich mich glücklich schätzen kann überhaupt so jemanden gefunden zu haben! trotzdem ist es nicht leicht zu verbergen dass ich körperlich leide wenn ich bei ihm im arm liege, ich kann lange nichts sagen, aber es kommt ein punkt da geht es nicht mehr und er macht sich dann vorwürfe... achja es ist schwierig und wie immer gilt es zu kämpfen!

tut mir leid wenn ich nicht konstruktives beitragen konnte

lg


Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 09.01.2007
Beiträge: 2

Hi du,

also bei mir wurde Rheuma seit meinem 16 Lebenjahr festgestellt. Und was wirklich wichtig ist bei eienr so schlimmen krankheit das man den Kopf nicht hängen lässt. Du wirst immer auf Menschen treffen die dich unterstützen in dem was du tust und die dich so nehmen wie du bist. Ganz wichtig lass den Kopf nicht hängen und geb nicht auf. Ich weiss das kann man jetzt einfach so daher sagen doch ich habe auch schon 5 Operationen hinter mir und weiss wovon ich rede. Kopf hoch es geht weiter <!-- s:-) --><img src="{SMILIES_PATH}/icon_smile.gif" alt=":-)" title="Smile" /><!-- s:-) -->

LG MIcha


Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 15.08.2006
Beiträge: 478

Hallo skyfly,

die Sorgen um die Zukunft teilst Du wohl sicher mit der Mehrheit der Rheumaerkrankten, so auch mit mir! Keiner kann uns Gewissheit geben, wie unsere Krankheit auf lange Sicht hin abläuft, und wie sehr sich das auf unser gesamtes Leben auswirken wird. Um so wichtiger ist der eigene Umgang mit der Krankheit und deren Bewältigung.
Auch ich habe meinen Weg im Umgang, speziell mit diesem Thema, lange gesucht. Ich habe für mich selber beschlossen, dass ich das "Jetzt und Hier" genieße, und mich möglichst wenig damit "verrückt" mache, was auf lange Sicht alles noch passieren könnte. Da ich es sowieso nicht ändern könnte, ist es auch dann noch früh genug, wenn der Zeitpunkt da ist, dass gewisse Dinge, (meist Verschlechterungen) eingetreten sind. Auch bin ich sehr beruhigt, dass die Wissenschaft, ganz besonders in Bezug auf neue Rheumamedikamente derzeit rasante Fortschritte macht, und uns somit in Zukunft weitere hilfreiche Rheumamedikamente zur Verfügung stehen werden.
Außer Humira gibt es noch eine Vielzahl hochwirksamer Rheumamedikamente, am besten kennt sich damit ein internistischer Rheumatologe aus. Er sollte Deinen Krankheitszustand kennen, oder überprüfen, und dementsprechend Deine Therapie neu anpassen. Denn wie Du es beschreibst, reicht Deine bisherige Therapie nicht aus, oder Deine Krankheitsaktivität ist derzeit hoch. (Die roten Hände deuten evtl. auf eine erhöhte Entzündungsaktivität hin).
Eine gut eingestellte Basistherapie und konsequent eingehaltene Kontrolluntersuchungen sind die Grundvoraussetzung für eine höchstmögliche Lebensqualität und eine möglichst lange Selbstständigkeit.

Alles Gute und viele Grüße,

gamü


Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 15.05.2005
Beiträge: 30

hallo zusammen,
habjetzt rheuma (RA) seid 10 jahren und es wird immer schlimmer, medis stoppen entzündugnen einfachnciht mehr, schulter ist inzwischen soweit kaput das küstliches gelenk her muss, finger und hand op auch schon hinter mir, halswirbelsäule ist auch schon was kaputt...
wie kommt ihr mit den medis klar? welche nehmt ihr? gibts inzwischen neue? also ich weis snur noch von humira...kennt ihr neue tehrapien oder habt die schong etestet?
dann habv ich jetzt seid längerer zeit rote hände, v.a die recht ehand also komplett die hand und die finger rot...kein plan woher das kommt kennt ihr sowas auch?....
hab echt gut schiss wie das in zukunft sein wird, was zb. in weiteren 10 jahren ist, wo ich die entwicklung der letzten 10 jahre schon beurteilen kontne und es nicht besser sondern schlimmer geworden ist...
wie geht ihr damit um? habt ihr angst vor der zukunft?
wie sieht das bei beziehungen aus? sagt ihr in der ersten kenennerlenphase das ihr rheuma habt? oder erst später....mittlerweile denke ich es schrecvkzt total viele männer ab...zumndest meine indruck..
naja freu mich über antworten..
schönen abend...lg




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