• Rheuma-Liga Bundesverband
  • Kontakt
  • A A STRG + STRG -

    Sie können die Seite mithilfe Ihres Browsers größer oder kleiner anzeigen lassen. Verwenden Sie dafür bitte STRG + und STRG - .
    Mit STRG 0 gelangen Sie wieder zur Ausgangsgröße.

menu

Rheumaschub nach BioNTech Impfung
Reihenfolge 

Verfasst am: 13.11.2021, 04:22
Dabei seit: 13.11.2021
Beiträge: 1

Hallo liebe Mitglieder,

da hier einige eine Impfung in Verbindung mit einer Autoimmunerkrankung bringen( hier: Rheuma), wollte ich diesen Leuten die Arte Dokumentation „Eingeimpft“ ans Herz legen. Dort werden Impfungen in Verbindung mit einer Autoimmunerkrankung gebracht, weil das Immunsystem durch die Impfung falsch lernt und in Folge sich selbst attackiert. Erklärt wird das so: Bei Totstoffimpfungen(Schwermetall + toter Erreger) zum Beispiel, lernt das Immunsystem nicht nur gegen den toten Erreger vorzugehen, sondern auch gegen das Schwermetall(früher war das Quecksilber, heute Alluminium). Da jeder Körper über diese Metalle verfügt, lernt das Immunsystem sich selbst zu attackieren. Es gibt zahlreiche Leute, die ihre Autoimmunerkrankung los geworden sind, indem Sie Schwermetalle entgiftet haben( Stärkung der Glutathion-s transferase = Teil der Leber, das Schwermetalle entgiftet) und damit den Anteil im Körper reduzieren, gegen den das Immunsystem vorgeht.

Beste Grüße

Ferdinand


Verfasst am: 30.10.2021, 13:56
Dabei seit: 17.08.2018
Beiträge: 126

JR29,

das Gras wächst schon lange......seit über 3 Jahren, die ich hier angemeldet bin und nicht erst seit dem thread.
und wie mir scheint, verstehst du auch die Metapher nicht.
im übrigen bin ich nur covid und Tetanus geimpft..... covid nur, weil ich überwiegend im Ausland lebe und nicht weil ich an die pharma glaube.
also, ich bekam ohne impfungen eine ziemlich aggressive RA... muss der Grund vielleicht wo anders liegen. Aber ich begebe mich nicht auf die Suche.... sondern LEBE!
aber du hast recht, jeder glaubt was er will, deshalb ist es auch meine letzte Antwort in diesem thread.

grüsse aus dem warmen Süden
alexis


Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!


Verfasst am: 30.10.2021, 10:29
Dabei seit: 14.05.2021
Beiträge: 6

Hallo Alexis, ich weiß von einem Rheumatologen in meiner Nähe, dass sich die Zahl schwerer Rheumafälle in den letzten Monaten verfünffacht haben. Ich denke man sollte mit offenen Augen die Welt betrachten. Natürlich gab es vor Corona auch schon Rheuma. Aber erst wenn man große Zahlen über einen längeren Zeitraum beobachtet kann man herausfiltern ob etwas über das Normale hinausgeht.
Generell wurden durch Impfungen in den letzten 60 Jahren zahlreiche Infektionskrankheiten verhindert. Das ist erfreulich. Im gleichen Zeitraum sind aber auch Autoimmunerkrankungen stark angestiegen. Ob das nur damit zu tun ist nicht bewiesen, aber es wird vermutet, dass Strukturen in den Impfstoffen körpereigenen Eiweißen ähnlich sind und so Autoimmunprozesse in Gang gesetzt werden könnten.
Jeden der hier Beiträge schreibt immer damit totzuschlagen, dass das Gras auch nicht schneller wachse, wenn man daran zieht und er sich einen anderen Arzt suchen solle finde ich den Anderen gegenüber nicht wertschätzend.
Die Welt und auch der menschliche Organismus, ist äußerst komplex und vielschichtig und was die Wahrheit ist stellt sich oft erst später heraus.

Zu Bergzwerg: ich vermute mal, dass es nicht als Impfschaden anerkannt, wird, da es sich im Einzelfall nach dem derzeitigen Kenntnisstand nicht beweisen lassen wird. Wie oben beschrieben wird man vorerst nur statische Häufungen finden können.


Verfasst am: 29.10.2021, 11:35
Dabei seit: 17.08.2018
Beiträge: 126

Zitiert von: Bergzwerg

Hallo,
was meinst du mit Arzt wechseln und warum? Ich bin zur Überwachung meiner Werte weiter bei meinem Hausarzt. Die Therapie wurde in der Uniklinik eingeleitet. Cortison und MTX.
Jetzt kann ich laut der Ärzte erstmal nur abwarten ob die Therapie anschlägt, was laut der Spezialisten der Uniklinik sehr wahrscheinlich ist, da es sehr früh erkannt wurde.
Mir geht es eigentlich auch recht gut, abgesehen von den Problemen mit den Nebenhöhlen und den Ohren.
Was sich aus der Tatsache entwickelt, dass es sich meiner Meinung nach um einen Impfschaden handelt, weiß ich nicht. Ich habe es gemeldet und werde auch entsprechende Anträge stellen.

hallo,
wenn dein hausarzt dich unterstützt, dass GPA eine nebenwirkung/impfschaden durch covid Impfung ist, würde ich darüber nachdenken, den hausarzt zuwechseln.
ausserdem tust du dir in meinen augen auch keinen Gefallen, warum? denn wie willst du beweisen, dass deine GPA, die es ja schon lange gibt, auch ohne Impfung, deine Erkrankung verursacht hat.
aber wenn du diesen weg gehen willst, wünsche ich dir viel erfolg.
berichte doch bitte, was dabei heraus gekommen ist.....

lg
alexis


Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!


Verfasst am: 29.10.2021, 08:13
Dabei seit: 13.10.2021
Beiträge: 11

Hallo,
was meinst du mit Arzt wechseln und warum? Ich bin zur Überwachung meiner Werte weiter bei meinem Hausarzt. Die Therapie wurde in der Uniklinik eingeleitet. Cortison und MTX.
Jetzt kann ich laut der Ärzte erstmal nur abwarten ob die Therapie anschlägt, was laut der Spezialisten der Uniklinik sehr wahrscheinlich ist, da es sehr früh erkannt wurde.
Mir geht es eigentlich auch recht gut, abgesehen von den Problemen mit den Nebenhöhlen und den Ohren.
Was sich aus der Tatsache entwickelt, dass es sich meiner Meinung nach um einen Impfschaden handelt, weiß ich nicht. Ich habe es gemeldet und werde auch entsprechende Anträge stellen.


Verfasst am: 27.10.2021, 10:49
Dabei seit: 17.08.2018
Beiträge: 126

Zitiert von: Bergzwerg

Hallo,
zu dem Thema kann ich folgendes sagen: Ich hatte im Juni meine 2. Biontech-Impfung. Vier Wochen später begannen meine Beschwerden mit den Nasennebenhöhlen. Mittlerweile wurde bei mir Morbus Wegener diagnostiziert. Ich führe den Ausbruch dieser Erkrankung definitiv auf die Impfung zurück. Auch mein Arzt meint, es könnte durchaus ein Zusammenhang bestehen. Genetisch vorbelastet bin ich nicht. Und auch sonst hatte ich vorher keine gesundheitlichen Probleme.

Guten Morgen,

sehe es einfach positiv..... viele " wegener" (GPA) wissen nicht, warum gerade sie die Erkrankung bekamen.
du hast die Antwort, woher es kommt.

ich persönlich, würde den Arzt wechseln.....
und mich in einem vaskulitis Zentrum vorstellen!

alexis


Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!


Verfasst am: 27.10.2021, 08:54
Dabei seit: 13.10.2021
Beiträge: 11

Hallo,
zu dem Thema kann ich folgendes sagen: Ich hatte im Juni meine 2. Biontech-Impfung. Vier Wochen später begannen meine Beschwerden mit den Nasennebenhöhlen. Mittlerweile wurde bei mir Morbus Wegener diagnostiziert. Ich führe den Ausbruch dieser Erkrankung definitiv auf die Impfung zurück. Auch mein Arzt meint, es könnte durchaus ein Zusammenhang bestehen. Genetisch vorbelastet bin ich nicht. Und auch sonst hatte ich vorher keine gesundheitlichen Probleme.


Verfasst am: 20.10.2021, 16:36
Dabei seit: 17.04.2018
Beiträge: 17

Hallo Ibulinchen, das was du erlebt hast nach der 2.impfung habe ich auch erlebt. Als erstes bekam ich einen Rheumaschub in den Schultern, den ich seid dem ich Bioloka bekomme nicht mehr hatte. Dann ist bei mir eine Lungen fibrose festgestellt worden, durch das Rheuma entstanden. Diese Fibrose hat sich nach der 2. Impfung auch verschlechtert. Das kann ja eigentlich nicht alles Zufall sein. Aber es gibt auch keine Beweise. Ich hoffe, das alles wieder besser wird. Die Hoffnung stirbt zuletzt.


Verfasst am: 15.10.2021, 19:26
Dabei seit: 15.10.2021
Beiträge: 1

Hallo, ich bin die Neue.
Zu meiner Person:- 60 Jahre,- seit Jahren chron Schmerzpatientin
(einige Bandscheibenvorfälle),- seit 2017 Rheumatoidarthritis
Med.:1X pro Woche MTX- Inj.,alle 2 Wochen Amgevita (Biologika)und Ibuprofen(400)nach Bedarf.
Bis Mai hatte ich 22 kg abgenommen und seit dem Normalgewicht.
Kortison hatte ich zu der Zeit ausklingen lassen und kam gut zurecht. Ich war fast schmerzfrei, soweit das bei mir möglich ist.Dabei hatte ich am 27.4. meine 1. Impung(Biontec) bekommen- ohne nennenswerten Begleiterscheinungen. 2.Impfung am 8.6. und 2 Wochen später verschlimmerten sich meine Rückenschmerzen(stetig
steigend).Ende August konnte ich kaum noch laufen vor Schmerzen in Rücken und Beinen. Noch schlimmer war, das mir meine Beine nicht mehr gehorchten,fühlten sich an als seien sie aus Schaumstoff.Klingt komisch,kann es aber nicht anders beschreiben. Im Labor zeigen sich keine drastischen Veränderungen, auch das MRT LWS im Vergleich zum Vorjahr nicht.
Ganz langsam geht es mir besser- immernoch mit IBU 800! Mein HA
ist der Meinung das ist von der Impfung-ich inzwischen auch- nie wieder.Die Genesung wird noch lange dauern.


Verfasst am: 07.10.2021, 11:34
Dabei seit: 03.03.2021
Beiträge: 10

Hallo Alexis,

danke dir für die guten Wünsche - heute ist es wieder ein gutes Stück besser.

Ich berichte nach der dritten Impfung.

LG, Dumbo




Portalinfo:
Das Forum hat 13.858 registrierte Benutzer und 4.869 Themen.

Als größte deutsche Selbsthilfe­organisation im Gesundheitsbereich informiert und berät die Deutsche Rheuma-Liga Betroffene unabhängig und frei von kommerziellen Interessen. Sie bietet praktische Hilfen und unterstützt Forschungsprojekte zu rheumatischen Erkrankungen. Der Verband mit rund 300.000 Mitgliedern tritt für die Interessen rheumakranker Menschen in der Gesundheits- und Sozialpolitik ein.

Kennen Sie schon die Facebook-Seite der Deutschen Rheuma-Liga? 

Videos rund um Rheuma - Besuchen Sie unseren YouTube-Kanal!