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Endlich eine Diagnose... Fibromyalgie.
Reihenfolge 

Verfasst am: 19.09.2022, 19:58
Dabei seit: 04.02.2022
Beiträge: 35

Hi. Ich habe das heute mit dem Schwimmen auch probiert und das Wasser war echt mega kalt. Währenddessen waren meine Schmerzen weg und auch noch etwa eine Stunde danach aber dann kamen sie schleichend und wurden immer stärker. Konnte kaum atmen und gehen so doll. Keine Tabletten haben geholfen. Erst nach etwa zwei Stunden spazieren gehen würden sie wieder erträglicher. Ich glaube Wärme hilft bei mir auch besser. :-)

LG Anja


Verfasst am: 17.09.2022, 10:19
Dabei seit: 16.09.2022
Beiträge: 3

Zitiert von: Dome90

Hallo Jacy,
um die Schmerzen bei mir zu lindern hilft aktuell nur schwimmen gehen. Je kälter das Wasser ist desto länger sind die Schmerzen unterdrückt. Aktuell ist ein guter Wert eine halbe Stunde schwimmen gehen am kalten Wasser von 24-26 Grad, unterdrückt dann die Schmerzen ungefähr für 12 Stunden, danach kommen sie wieder. Ich selbst habe bisher leider kein anderes Mittel zur schmerzbewältigung gefunden. Also ein grundsätzlicher Ansatz ist natürlich eine Schmerztherapie, hier werden angeblich alle Schmerz bewältigenden Varianten auch medizinisch oder homöopathisch ausgeschöpft.
Ansonsten sind natürlich Dinge wie autogenes Training oder Entspannung nach Jacobsen ebenfalls zu empfehlen. Mir hilft dies besonders zum einschlafen.

Guten Morgen Dome,
Ich hätte wohl noch von meinen anderen Erkrankungen berichten sollen... Ich bin hochgradisch allergisch gegen Kälte (Kälteurtikaria) und ich habe unspezifisches Asthma bronchiale. Daher fallen Kälte Therapien bei mir leider raus. Mich entspannt aber immer Wärme, dass klappt ganz gut.
Mit meinem Freund fahre ich jetzt 1* im Monat in die Therme, zumindest ist das der Plan. Ansonsten würde ich gerne Qigong ausprobieren.


Verfasst am: 17.09.2022, 09:04
Dabei seit: 10.09.2022
Beiträge: 3

Hallo Jacy,
um die Schmerzen bei mir zu lindern hilft aktuell nur schwimmen gehen. Je kälter das Wasser ist desto länger sind die Schmerzen unterdrückt. Aktuell ist ein guter Wert eine halbe Stunde schwimmen gehen am kalten Wasser von 24-26 Grad, unterdrückt dann die Schmerzen ungefähr für 12 Stunden, danach kommen sie wieder. Ich selbst habe bisher leider kein anderes Mittel zur schmerzbewältigung gefunden. Also ein grundsätzlicher Ansatz ist natürlich eine Schmerztherapie, hier werden angeblich alle Schmerz bewältigenden Varianten auch medizinisch oder homöopathisch ausgeschöpft.
Ansonsten sind natürlich Dinge wie autogenes Training oder Entspannung nach Jacobsen ebenfalls zu empfehlen. Mir hilft dies besonders zum einschlafen.


Verfasst am: 16.09.2022, 21:24
Dabei seit: 16.09.2022
Beiträge: 3

Hey
Ich heiße Jacy, bin 29 Jahre alt und komme aus NRW.
Mein gesundheitlicher Absturz war vor 4,5 Jahren. Ich hatte vorher schon immer mal wieder Schmerzen, die man sich nicht wirklich erklären konnte, aber in meiner letzten Ausbildung zur "Briefzustellerin" hörte der Mist dann nicht mehr auf. Ich möchte aber auch jetzt keine lange Krankheitsgeschichte erzählen. Ich glaube wir wissen alle, dass der Weg eher holprig ist mit dieser Diagnose.

Naja, mittlerweile betrifft der Schmerz fast alle Gelenke und ist schubweise mal mehr mal weniger vorhanden.
Eigentlich mache ich eine Therapie, aber das pausiert nun seit 2 Monaten (Antrag bei der Krankenkasse dauert).
Ich hole aktuell mein Abitur nach. Das geht eigentlich ganz gut. Ich habe 2 Präsenztage und der Rest erfolgt online. Ich merke aber immer wieder, dass ich mich selber zu sehr unter Druck setze, weil ich es leider mit 29 Jahren noch nicht wirklich geschafft habe im Arbeitsleben anzukommen. Meine Gesundheit kickt mich halt leider immer wieder raus.
Aktuell ist der Plan mein Abi zu machen, danach Soziale Arbeit zu studieren und dann Teilzeit zu arbeiten, aber ich merke gerade auch, dass mein Plan mit einem Schub ziemlich an meinem Akku saugt und dann lande ich im Hamster Rad... Schmerz bedeutet krank sein, krank sein, ist Stress.. Stress ist mehr Schmerz.

Man hat mir Tilidin verschrieben, aber damit bin ich nicht wirklich zufrieden. Es nimmt einem halt das Auto fahren (somit kann ich auch nicht zur Schule). Zudem hab ich immer im Kopf, dass das Medikament halt auch abhängig machen kann und das ist das letzte, was ich möchte.

Meine Hobbys sind meine Hunde, Wandern, die Fotografie. Joa...

Vielleicht gibt es hier ja noch mehr junge Menschen, die Lust haben sich über ihren Alltag auszutauschen und sich gegenseitig Mut zu machen. Ältere sollen sich natürlich nicht ausgeschlossen fühlen. Auch ihr dürft gerne von euren Erfahrungen berichten.

Wir sind zwar krank, aber wir sind ja nicht unsere Krankheit.
Ich möchte das Leben einfach mehr positiv sehen und weniger die schlechten Nachrichten in den Vordergrund schieben.




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