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Rheuma ausgeschlossen?
Reihenfolge 

Verfasst am: 26.06.2017, 06:38
Dabei seit: 18.05.2017
Beiträge: 91

@Quasimotto: Dein Beitrag hat jetzt genau was mit der eigentlichen Frage des Threads zu tun??

@Pladde, Lillyyy hat es sehr schön beschrieben. Nur weil Rheumafakoren nicht positiv sind heisst das nicht, dass man keine rheumatische Erkrankung haben kann. Bei rund 400 kleineren und grösseren rheumatischen Erkrankungen haben nicht alle die gleichen Laborbefunde aufzuweisen.

Du kannst Dir eine zweite Meinung bei einem Rheumatologen einholen oder, wie Lillyyy schreibt, versuchen, einen Termin in einer Rheumaklinik zu bekommen.

Im Moment ist es wieder erstaunlich wie doch die Beiträge über Schwermetallvergiftungen etc. wieder die Foren und Gruppen durchstreifen....Alle Jahre weider

Viele Grüsse


Verfasst am: 23.06.2017, 19:39
Dabei seit: 13.05.2017
Beiträge: 5

Mit Corinna in Bad Bramstedt, dort meine Radfahrkollegin besuchten wir Babys im Laufstall, die Synovektomie haben über sich ergehen lassen. Beide sagten wir, müssen die tapfer sein, schon so starke Nähte an den Knien und haben noch nicht laufen gelernt, Babyrheumatologie.

Also die hatten kein Amalgam inne Zähne, auch nicht zuviel Thunfisch oder andere Baustellen, deren Mütter und Väter maximal.

Gensunde Ernährung ist ja ganz toll, aber wenn einem die Gelenke bei Salat entzündlich verschmilzen, helfen nur noch krasse Medikamente.

Oma Leni, die Mutter von Annerose, meiner Tante Onkelseitig, an Arthritis erkrankt. Sie immer nur Salat gefressen, konnte kaum noch schwimmen, sie mich zum Schwimmen eingeladen. Ich mit der Omi ins Hallenbad. Ich MTX genommen und Azulfidine RA Mir gings wieder besser, ihr nicht. Sie fragte mich dann, hat mich auch abends spät angerufen, gibts sowas auch in BIO ?

Leni, dann friss doch die Herbstzeitlose, drei Büsche, habe ich mal zu ihr gesagt. Sie nimmt keine Chemie. Ich so, isolierte Wirkstoffe der Biochemie, das wäre ja was, wenn man so wie Du einen Kaiserschnitt mit Annerose damals mit einem Buschmesser und Blasrohr mit Curare, oder Du vorm Kaiserschnitt mal in die Opiumhöhle. Leni Salat bringts.

Krasse Erkrankung, krasse Medikamente. Leuchtet auch irgendwie ein.

Ich setze eine 0,1 %tige Corticosteroidhaltige Salbe Linola H-Fett gegen meine Psoriasis im Schritt ein. Ich mach da irgendwie alle 4 Monate mal 2cm Salbentube drauf und die Psoriasis verschwindet wieder.

Ein Kumpel war an Hodenkrebs erkrankt. Der hat dann mal eine Bleomycin Aktion hochdosiert mitgemacht. Dagegen muss die Stoßtherapie mit ganz wenig Methothrexat Kinderteller sein.

Da ich Medizintechniker bin an Universitätskliniken viel, habe ich die Maschinen eingemessen, wo, von Baby bis alt für Stammzellentransplantationen durchgeschwächt werden via Medikamente. Die gehen so richtig auf die Bretter.

Dort wird richtig ins Immunsystem geschossen, Onkologie schwersten Maßes.


Verfasst am: 19.04.2017, 21:38
Dabei seit: 21.11.2015
Beiträge: 11

Darf es nicht ein großer Tipp sein diese Werte abklären zu lassen, sogenannte Tiggerfaktoren? Es ist leider den meisten Menschen nicht bekannt.
An Ihrer Stelle würde ich nicht auf die Heilpraktikerausleitung vertrauen, sondern es mit dem DMPS-Infusionstest kontrollieren lassen. Das ist wirklich keine Geldmacherei und wirklich keine Scharlatarnerei, gerade auch bei Fibriomyalgie.

Bei vielen chronisch Kranken spielen die Zähne und die Vorgänge im Kiefer aber sehr wohl eine riesige Rolle. Es gibt leider zu wenige gute Zahnärzte, die diese Labordiagnostik und die Aufspürung von Störfeldern kennen und anwenden.
Wurden die Schwermetalle wirklich durch einen DMPS-Test gemessen? Nur die Metalltoxikologen messen genau welche Metalle vorhanden sind, wobei es in der Interpretation auch Unterschiede gibt, denn auch wenn Referenzwerte nicht überschritten werden, können sich die verschiedenen Metalle aufsummieren und empfindliche Menschen immunologisch schwächen.
Die Metalle nimmt man sein Leben lang auf, man muss nur mal auf die Verpackungen genauer schauen: Titan, Aluminium ua. und die Versteckten in alten Bleirohren, im Fisch Süsswasser wie Salzwasser, Arsen im Trinkwasser, Laugenbrezeln, Impfungen...

Ich möchte hier die diagnostischen Möglichkeiten in diesem Bereich vorstellen, viele Ärzte können und wissen das leider nicht


Verfasst am: 18.04.2017, 09:49
Dabei seit: 16.06.2016
Beiträge: 93

Hallo Carolin79,

das ist auch nicht das "Allheilmittel"; ich habe das schon vor 25 Jahren machen lassen, habe auch keine Schwermetalle usw. und hatte noch nie eine Wurzelbhandlung etc.
Hatte damals Amalgamfüllungen, welche rausgenommen wurden und eine Ausleitung bei naturheilkundlichen Allergologen mit HP-Ausbildung etc. alles gemacht.
Ich habe definitiv nix an den Zähnen und auch keinerlei Probleme mehr und trotzdem bekam ich 2016 RA und PMR. Man kann viel Geld verdienen mit kranken Menschen, da muss man als Patient sehr aufpassen, ich bin schon auf einige Scharlatane reingefallen!
Grüße von Leontina


Verfasst am: 17.04.2017, 12:24
Dabei seit: 21.11.2015
Beiträge: 11

Ich wurde vom Rheuma, chronischer Müdigkeit, Rücken und Nackenschmerzen und vom Nervenzucken geheilt! Leider wird von der Schulmedizin folgendes Problem nicht wahrgenommen:
Lasst Euren "Mercapthan/Thioeter" Wert+ "Rantes" Wert im Blut bestimmen ( einfach anrufen und sich die Röhrchen zuschicken lassen und beim Hausarzt abnehmen lassen ca 140€)Bei erhöhten Werten zum Umweltzahnarzt, die mit dem imd-Berlin Labor zusammenarbeiten. Die ganzen Materialien die im Mund verarbeitet wurden können negativ auf das Immunsystem wirken, vielfach wurden Wurzelkanalbehandlungen schlecht durchgeführt. Die individuelle Sensibilisierung kann getestet werden! Zweitens: die Schwermetallbelastumg durch einen DMPS Infusionsmobilisationstest bestimmen lassen und beim Metalltoxikologen ausgleiten lassen!


Verfasst am: 23.05.2016, 22:04
Dabei seit: 12.04.2015
Beiträge: 19

Hallo,
auch ich habe entzündliches Rheuma, Morbus Still, es gehört zur rheumatoiden Arthritis, es hat 13 Jahre gebraucht bis die Diagnose feststand. Auch ich habe Prednisolon genommen, am Anfang 80 mg. Natürlich muss man es ausschleichen lassen, bei mir war es in 4mg Schritten wöchentlich, es hat ca. 2-3 Jahre gebraucht, da es sich zwischendurch immer wieder mal verschlechterte und die Dosis wieder erhöht werden musste.
Bleibe am Ball und lass Dich nicht entmutigen, gehe vielleicht in eine Rheumaklinik, ich bin aus dem Ruhrgebiet und hier gibt es eine gute.
LG, kika


Verfasst am: 20.05.2016, 14:26
Dabei seit: 15.01.2010
Beiträge: 354

Man sollte Cortison nach längerer und/oder hochdosierter Anwendung ausschleichen, ja.
Länger in diesem Zusammenhang sind wohl mehr als 2-3 Wochen. Höher = über 5 mg.

Dass das Cortison wirkt, spricht m.E. eher für einen entzündlichen Prozess.
Und ja, es gibt Rheumaformen mit absolut unauffälligen Blutwerten. Bin selbst so ein Fall.
Z.B. seronegative Spondarthritis.

Zu den Blutwerten kann ich Dir leider nichts sagen.

Güßle
Heike


Zu wissen, man könnte, ist besser, als zu glauben, man muss.


Verfasst am: 19.05.2016, 20:27
Dabei seit: 19.05.2016
Beiträge: 3

Hallo,
Ich weiß nicht weiter... Ich habe seit Wochen geschwollene, sehr schmerzende Gelenke. Besonders schlimm sind die Finger- und Zehgelenke. Ich dachte erst, ich hätte vielleicht zu viel gearbeitet, als ich aber 4 Nächte in Folge vor Schmerzen in allen Gelenken nicht mehr schlafen und nur heulen konnte bin ich zu meinem Hausarzt.

Dieser diagnostizierte mir eine Polyarthritis, überwies mich zum Rheumatologen und verschrieb mir 20mg prednisolon. Am 2. Tag nach dem Prednisolon verschwanden die Schmerzen in den Gelenken, in den Fingern und Füßen wurde es erträglich.

Der Rheumatologe hat die Gelenke kontrolliert und meinte, das wäre schon recht eindeutig Rheuma. Aber er wolle erst Blut abnehmen. Heute rief er an und sagte, ich hätte kein Rheuma weil die Rheumawerte alle im Rahmen seien. Das Kortison solle ich aber sofort absetzen weil ich viel zu hohe Werte bei den leukozyten, mcv, kreatinin, Harnsäure, alpha 1 globulin und noch etwas habe was ich vergessen habe.

Soll man Kortison nicht ausschleichen? Kommen die schlechten Blutwerte wirklich vom Kortison?
Kann man auch bei negativen Rheumawerten Rheuma haben? Woher kommen sonst die Schmerzen und Entzündungen?

Sorry für die Fragen aber ich bin völliger Neuling bei solchen Dingen....

Danke, Pladde




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