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RA und vegetarisch/vegan
Reihenfolge 

Verfasst am: 19.03.2021, 07:29

Zitiert von: DieRingelblume

Hallo,
ich ernähre mich wie du seit mehreren Jahren vegan und konnte eine deutliche Verbesserung meiner Lebensqualität beobachten. Die Symptome sind schwächer und in ihrer Ausprägung geringer. Außerdem ist das allgemeine Wohlgefühl deutlich besser. Ob Placeboeffekt oder echt durch die Ernährung ist mir da dann letztlich schnurzpiepsegal.
Anfänglich habe ich einfach nur auf Fleisch verzichtet, mit der Zeit dann mehr und mehr mit veganen Rezepten experimentiert. Ich hatte auch eine Phase, wo ich viel entsaftet habe Zuhause. Alle paar Tage trink ich aber auch noch einen Saft. Heute geht es mir auf alle Fälle gut wie nie.
LG Karin

Hilfreiche Links für die vegane Ernährung:
Rezepte:
[url="http://www.vegpool.de/magazin/"]vegpool.de[/url]
[url="http://www.veganblatt.com/rezepte"]veganblatt.com[/url]
[url="https://vernunftigewahl.de/dampfentsafter-test/"]Entsafter[/url]

Vielen Dank für die Links!

Ich bin vor ein paar Monaten Veganer geworden. Und ich fühle mich jetzt so gut!


Verfasst am: 22.01.2021, 10:24
Dabei seit: 20.11.2020
Beiträge: 2

Ich finde die Ernährungsdoccs ganz super,die Rezepte sind ausgewogen.Viele Tipps bei entzündlichen Rheuma.Mir hat hochdosierte Weihrauch und Kurkuma gut geholfen. Es gibt sogar Studien darüber bei RA
Man muss aber H15 Weihrauch Boswellia serrata mit 85% Gesamtsäuren nehmen und Kurkuma in Mizellen Form
Insgesamt 7g Weihrauch am Tag verteilt und dazu Acurmin Mizellen Kurkuma, mit Leinöl dazu 2 Esslöffel.Ich vertrage das gut und mein Fieber geht weg.Leide seit 3Jahren an Gelenkschwellungen mit Fieber Schübe
Die Entzündungsparameter sind immer unauffällig ,RF o.b
liebe Grüße aus dem Badnerland


Verfasst am: 10.10.2019, 09:34
Dabei seit: 29.01.2018
Beiträge: 8

Hallo Zusammen,
ich ernähre mich seit einigen Monaten vegan, nehme Kurkuma und Weihrauch und meine Entzündungswerte werden schlechter. Aktuell CRP 16 und BKS 25.Ich nehme seit 6 Wochen 4 mg Kortison und jetzt wieder hoch auf 15 sagt meine Rheumatologin.Seit 2 Jahren habe ich jetzt Polymyalgia rheumatica und Riesenzellarteriitis. Ich bin etwas verzweifelt.Ich habe Angst, dass ich durch das Kortison Krankheiten bekomme, die dann nicht wieder verschwinden.
Was kann ich alternativ noch machen? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Wäre eine Rheumaklinik gut und wenn ja, welche?
Herzliche Grüße
Ellen


Verfasst am: 04.10.2019, 12:55
Dabei seit: 17.08.2018
Beiträge: 113

hallöchen,
also ich gehöre zu den zweiflern, dass ernährung eine rheumatische krankheit verhindern kann. denn seit meiner jugend ernährte ich mich vegetarisch, rauche nicht und trinke keinen alkohol...... trotzdem bekam ich, mit 60jahren, eine RA die einen ungünstigen verlauf hat.
seit 6 jahren, seit beginn meiner erkrankung, esse ich ganz selten fleisch und meine RA hat sich dadurch weder verschlechtert noch verbessert.
ich glaube eher, dass es mit umweltverschmutzung und weichmachern in allem und jedem, zutun hat.
allen einen schönen tag
alexis


Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!


Verfasst am: 03.10.2019, 15:37
Dabei seit: 13.07.2019
Beiträge: 23

Zitiert von: Apfelbaum

Hallo,
auch ich esse halb vegetarisch mit Fisch und Hähnchenbrust. Bin 75 Jahre alt und die Rheumatoide Arthritis ist erst vor einem viertel Jahr richtig ausgebrochen. Ab und zu merke ich,
dass was verkehrt war und das lasse ich dann weg. Beschwerden habe ich seit meinem zwanzigsten Lebensjahr, aber es wurde nie so richtig erkannt. Erst Mitte Oktober habe ich einen Termin beim R-Doktor und bin gespannt, was er sagt, denn ich möchte gerne ohne Rheumamittel auskommen. Vor 2 Jahren war ich das erste Mal bei einem R-Doktor, da war diese RA noch nicht so stark. Wer hat das von Euch erlebt?


Verfasst am: 03.10.2019, 15:35
Dabei seit: 13.07.2019
Beiträge: 23

Hallo,
auch ich esse halb vegetarisch mit Fisch und Hähnchenbrust. Bin 75 Jahre alt und die Rheumatoide Arthritis ist erst vor einem viertel Jahr richtig ausgebrochen. Ab und zu merke ich,
dass was verkehrt war und das lasse ich dann weg. Beschwerden habe ich seit meinem zwanzigsten Lebensjahr, aber es wurde nie so richtig erkannt. Erst Mitte Oktober habe ich einen Termin beim R-Doktor und bin gespannt, was er sagt, denn ich möchte gerne ohne Rheumamittel auskommen.Vor 2 Jahren war ich das erste Mal bei einem R-Doktor, da war diese RA noch nicht so stark. Wer hat das von Euch erlebt?


Verfasst am: 15.08.2019, 22:06
Dabei seit: 30.05.2018
Beiträge: 16

Hallo zusammen,
Vegan essen ist in und hipp. Gegen vegan ist sicher nichts einzuwenden, wenn man ausreichendes Ernährungswissen hat und erwachsen ist. Allerdings ist der Mensch von Natur aus ein "Allesfresser" und kann somit auch Nahrung tierischen Ursprungs vertragen. Diese fördert sogar die Vollwertigkeit der Ernährung. Kann natürlich durchaus verstehen, wenn man sich aus ethischen Gründen vegan ernähren möchte.
Vorteile der veganen Ernährung: die entzündungsfördernde Arachidonsäure ist überhaupt nicht vorhanden und der Körper bildet nur so viel Arachidonsäure aus der Vorstufe (sehr reichlich vorhandene Linolsäure) wie er für seinen Stoffwechsel braucht. Da keine Arachidonsäure mit der Nahrung zugeführt wird, kann der Körper die Vorstufe (alpha-Linolensäure) der Eicosapentaensäure (EPA) besser in die Folgeprodukte (EPA und DPA) umwandeln.
Nachteile der veganen Ernährung: Jod und Kalzium, Vitamin B12 und Eisen. sowie die im Fisch enthaltenen Fettsäuren und das Vitamin D kann vermindert sein. Veganer haben immer niedrige Blutspiegel an EPA, aber das ist normal und auch die relativ hohen Spiegel der Arachidonsäure sind unschädlich, da diese nicht zur Bildung von Entzündungsbotenstoffen verwendet wird.
Anzuraten ist ein Kompromiss: nicht mehr Arachidonsäure mit Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs zuführen, als der Körper für die Stoffwechselvorgänge braucht. Weitere Informationen auf http://www.ernaehrungsrechner.de


Verfasst am: 12.08.2019, 18:58
Dabei seit: 02.06.2017
Beiträge: 1

Hallo,
ich lebe auch seit Jahren vegan. Dies aber vor allem aus ethischen Gründen.
Meine Diagnose Lupus habe ich seit 2012 und bei meinem damaligen Aufenthalt
in einer Rheumaklinik wurde das vegane Essen empfohlen, damit die Entzündungswerte
niedrig bleiben.
Viele Grüße
Karin


Verfasst am: 07.05.2017, 19:20
Dabei seit: 01.05.2017
Beiträge: 3

Hallo,
ich ernähre mich wie du seit mehreren Jahren vegan und konnte eine deutliche Verbesserung meiner Lebensqualität beobachten. Die Symptome sind schwächer und in ihrer Ausprägung geringer. Außerdem ist das allgemeine Wohlgefühl deutlich besser. Ob Placeboeffekt oder echt durch die Ernährung ist mir da dann letztlich schnurzpiepsegal.
Anfänglich habe ich einfach nur auf Fleisch verzichtet, mit der Zeit dann mehr und mehr mit veganen Rezepten experimentiert. Ich hatte auch eine Phase, wo ich viel entsaftet habe Zuhause. Alle paar Tage trink ich aber auch noch einen Saft. Heute geht es mir auf alle Fälle gut wie nie.
LG Karin

Hilfreiche Links für die vegane Ernährung:
Rezepte:
[url="http://www.vegpool.de/magazin/"]vegpool.de[/url]
[url="http://www.veganblatt.com/rezepte"]veganblatt.com[/url]
[url="http://entsafter-kaufen/"]Entsafter[/url]


Verfasst am: 29.11.2016, 22:16
Dabei seit: 29.11.2016
Beiträge: 4

Zitiert von: Alenica


Hi,

bin neu hier und wollte mal wissen ob es hier Vegetarier und Veganer gibt mit RA?

Ich lebe seit 4 Jahren vegetarisch und seit ca. einem Jahr vegan. Meine Schmerzen und vorallem die Schübe sind seitdem viel besser geworden =) Wenn ich jetzt "ausversehen" oder weil ich keine andere Wahl habe etwas mit Kuhmilch esse, werden die Schmerzen sofort sehr schlimm. Habt ihr ähnliches erfahren?

lg

Alenica

Alenica,hast Du mal Tests machen lassen ob Du-vielleicht- eine Lactose Intoleranz hast?
VG




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