• Rheuma-Liga Bundesverband
  • Kontakt
  • A A STRG + STRG -

    Sie können die Seite mithilfe Ihres Browsers größer oder kleiner anzeigen lassen. Verwenden Sie dafür bitte STRG + und STRG - .
    Mit STRG 0 gelangen Sie wieder zur Ausgangsgröße.

menu

Ursache, Auslöser für JO-1 ?
Reihenfolge 

Verfasst am: 17.02.2016, 20:13
Dabei seit: 17.02.2016
Beiträge: 3

Hi,

ich bin neu hier und hab mich hier angemeldet, weil ich mich etwas über das Krankheitsbild informieren möchte, nachdem meine Mutter daran erkrankt ist. Allerdings frage ich mich, ob ich hier überhaupt Antworten erhalte, weil der letzte Eintrag schon seeehr viele Monate her ist.

Meine Frage bezieht sich auf einen Artikel im Internet von der ACURA Klinik. Sieht aus wie eine Powerpoint von einem Vortrag.

http://akut.acura-kliniken.com/fileadmin/user_upload/redakteur/Jo-1-PatientensymposiumBauhammer_06-2014.pdf

Auf Seite 11 geht es um die Frage, was die Auslöser oder Ursachen sind. Da heißt es dann, die Auslöser seien nicht sicher bekannt (also gibt es Vermutungen) und zu den Ursachen (ich hätte das als das gleiche vorher betrachtet) steht dort als Hypothese, dass genetische Faktoren, eine Virusinfektion oder aber evtl. auch das Einatmen des Antigens dazu führen könnte.

Besonders der letzte Punkt hat mich verblüfft, weil mir die Ärzte meiner Mutter sagten, ich könnte mich definitiv nicht anstecken. Das steht dann aber zu dieser Hypothese im Widerspruch. Was veranlasste die ACURA Klinik zu dieser Hypothese? Gibt es gehäuft Fälle in Familien, bzw. nachdem eine Person erkrankt ist, erkrankte kurz darauf eine pflegende Familienangehörige?

Wo kann ich eine Antwort auf diese Frage bekommen?
(Grund meiner Frage: Ich habe seit zwei Monaten zunehmende Muskelschmerzen und Schwäche in den Armen und Beinen.)

VG, Marie




Portalinfo:
Das Forum hat 9.907 registrierte Benutzer und 3.784 Themen.

Als größte deutsche Selbsthilfe­organisation im Gesundheitsbereich informiert und berät die Deutsche Rheuma-Liga Betroffene unabhängig und frei von kommerziellen Interessen. Sie bietet praktische Hilfen und unterstützt Forschungsprojekte zu rheumatischen Erkrankungen. Der Verband mit rund 300.000 Mitgliedern tritt für die Interessen rheumakranker Menschen in der Gesundheits- und Sozialpolitik ein.

Kennen Sie schon die Facebook-Seite der Deutschen Rheuma-Liga? 

Videos rund um Rheuma - Besuchen Sie unseren YouTube-Kanal!