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Mtx und Mückenschitzmittel


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Verfasst am: 11. 06. 2019 [16:29]
Themenersteller
Dabei seit: 10.06.2019
Beiträge: 2
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung, Frau Späthling-Mestekemper.
Die Zusammensetzung des Roll-On-Medizinproduktes ist wie folgt: 2-Propanol, gereinigtes Wasser, Hydroxypropyhlcellulose und Methylsalicylat.
Beste Grüße
Mechthilde
Verfasst am: 11. 06. 2019 [14:40]
Dabei seit: 05.06.2019
Beiträge: 5
Hallo Mechthilde,
einzige Nebenwirkung der Antimückenmedikamente wie Autan etc. zum Auftragen auf die Haut können allergische Reaktionen der Haut sein.....insofern können sie sie ohne Probleme in Kombination mit MTX verwenden.
Ich würde mal annehmen dass das Roll on Medizinprodukt möglicher weise ein Nichtsteroidales Antirheumatikum enthält , wie Diclofenac oder ibuprufen. Diese Medikamente können, genauso wie MTX, potentiell die Leberwerte erhöhen, wobei sie, aufgetragen auf die Haut, nur in sehr kleinen Mengen resorbiert werden und nach meiner Meinung man geradezu Tonnen davon auftragen müsste um diese nNbenwirkung durch Resorption über die Haut zu erreichen. Beipackzettel sind halt manchmal auch "Absicherungszettel" der Pharmaindutrie und manches muss differenziert betrachtet werden.
Sie können mir aber gerne mal schreiben welche Inhaltsstoffe ihr Roll on Medikament enthält....dann kann ich ihnen dazu eine differenziertere Antwort geben.
Herzlichen Gruß
S.Späthling-Mestekemper
Verfasst am: 10. 06. 2019 [18:38]
Themenersteller
Dabei seit: 10.06.2019
Beiträge: 2
Ich habe seit Anfang 2019 die Diagnose rA. Seit drei Wochen spritze ich Mtx. Bei einem Seminar der Rheuma-Liga RLP hatte eine Teilnehmerin ein Roll on Medizinprodukt gegen akute Gelenkschmerzen empfohlen. In der Gebrauchsinformation findet sich der Hinweis, dass das Produkt bei großflächiger Anwendung die Toxizität von Mtx erhöht. Also kann ich es nur sehr punktuell einsetzen.
Jetzt herrscht bei uns bereits eine erste Schnaken (Mücken-) Plage und ich frage mich, ob ich bei Aufenthalten im Freien die üblichen Mittel (Autan, Anti-Brumm etc) benutzen darf. Denn die versprüht man zumeist großflächig auf der Haut. Gibt es hierzu Erkenntnisse oder Erfahrungswerte?



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