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Yersinien Arthritis + Psoriasis Arthritis


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Verfasst am: 27. 02. 2019 [11:38]
Dabei seit: 05.09.2018
Beiträge: 7
Hallo Frau Kaeter,

ich denke wenn man Menschen helfen kann so sollte man auch bestimmte Produkte weiterempfehlen können. In den meisten Beiträgen wird von der Einnahme von verschiedenen Medikamenten gesprochen, da spricht niemand von Produktwerbung.
Sie sollten sich mal meine Empfehlung näher anschauen und von der Auswirkung überzeugen. Ich persönlich schlage keinen Profit daraus.

Werde auch weiterhin meine positiven Erfahrungen weitergeben.

lg
Günther Steier




"Lillyyy" schrieb:

Ach Steier, nicht schon wieder...

eva_kaeter
Dabei seit: 02.05.2012
Beiträge: 11
Da laut den Nutzungsbedigungen des Forums der Deutschen Rheuma-Liga Produktwerbung verboten ist, wurden entsprechende Passagen aus den Beiträgen des Nutzers "Steier" gelöscht.

Herzliche Grüße
Eva-Maria Käter, Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V.


Das hast Du doch schon einmal zu hören bekommen.

Verfasst am: 26. 02. 2019 [12:19]
Dabei seit: 15.01.2010
Beiträge: 260
Ach Steier, nicht schon wieder...

eva_kaeter
Dabei seit: 02.05.2012
Beiträge: 11
Da laut den Nutzungsbedigungen des Forums der Deutschen Rheuma-Liga Produktwerbung verboten ist, wurden entsprechende Passagen aus den Beiträgen des Nutzers "Steier" gelöscht.

Herzliche Grüße
Eva-Maria Käter, Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V.


Das hast Du doch schon einmal zu hören bekommen.


Zu wissen, man könnte, ist besser, als zu glauben, man muss.
Verfasst am: 26. 02. 2019 [11:31]
Dabei seit: 05.09.2018
Beiträge: 7
Hallo,
habe Ihren Beitrag soeben gelesen. Ich bin Mitglied bei der Rheumaliga in Südtirol und kann Ihnen nur positives über eine bestimmte Bio-Infrarot Faser berichten. Die Textilien (Handschuhe, Waden-Venen-Stutzen etc.) bestehen aus einer hochwertigen Polyesterfaser in welcher Edelmetalle wie Titan und Platin eingeschweißt sind. Durch das Tragen dieser Textilie werden die Wassermoleküle im Körper verkleinert, dadurch findet eine bessere Zellbewässerung statt und gleichzeitig wird der Körper entgiftet, was dazu führt dass starke Rheumaschmerzen auf ein Minimum reduziert werden. Viele unsere Kollegen in der Rheumalige haben positive Erfahrungen mit diesen Produkten gemacht.
Informieren Sie sich bitte näher im Internet, vielleicht kann es auch Ihnen helfen.
Liebe Grüße aus Südtirol










"backbracker" schrieb:

Hallo zusammen,

Ich bin 26 Jahre jung und leide seit Mitte Oktober 2018 an einer reaktiven Arthritis vermutlich ausgelöst durch Yersinien oder Mykoplasmen, wobei anfangs das rechte Sprunggelenk, linke Knie und rechte Handgelenk betroffen waren. Nach einer zu schnellen Kortison-Reduzierung ist seit Ende 2018 auch noch das rechte Knie betroffen. Habe mittlerweile schon viele Foreneinträge durch, die meisten sind jedoch schon so um die 10 Jahre alt. Hab schon festgestellt, dass es vielen offenbar noch deutlich schlechter geht als mir icon_sad.gif.

Zu meiner Krankheitsgeschichte:
Hatte eines Tages heftige Kopfschmerzen und etwas Durchfall und war ca. eine Woche krankgeschrieben. Dann ging ich eine Woche ganz normal wieder arbeiten. Plötzlich fingen dann nacheinander an meine 3 o.g. Gelenke dick zu werden. Da erst nur das Knie betroffen war, marschierte ich erst zu einem Orthopäden. Der hatte den Meniskus im Visier. Nachdem in den nächsten Tagen jedoch noch die anderen Gelenke dick wurden und ich es trotz Schmerzmittel nicht mehr aushalten konnte fuhr ich in ein Krankenhaus, wo ich direkt stationär aufgenommen wurde (CRP-Wert von ca. 18, positiver Rheumafaktor). Nachdem ich eine Woche auf der Orthopädischen Station lag, wo man nicht so richtig was mit mir anfangen konnte und mich schon arthroskopieren wollte, wurde ich dann mit der Diagnose reaktive Arthritis auf die Innere verlegt. Ich hatte sehr starke Schwellungen in allen Gelenken. Anfangs erhielt ich Ibuprofen, nachdem das nicht half Kortison, anfangs 50 mg und 90 mg Arcoxia. Hatte ca. 2-3 Stunden Morgensteifigkeit der Gelenke. HLB A 27 positiv. MRT Untersuchungen von allen betroffenen Gelenken wurden gemacht, diverse Röntgenaufnahmen, Knochendichtemessungen, Augenuntersuchungen, etc. Auch Knie und Sprunggelenk wurden punktiert. Schlussendlich sagte mir der Chefarzt, dass man „klassisches Rheuma“ ausschließen könne. Die Yersinien im Körper seien mittlerweile tot (habe auch Antibiotikum intravenös im KH erhalten, ca. 11 Tage, jedoch nicht langfristig). Nach insgesamt 14 Tagen wurde ich aus dem KH entlassen und an einen Rheumatologen überwiesen.

Dort erhielt ich dann Mitte November 2018 eine Basismedikation:
- Sulfasalazin wurde eingeschlichen bis zu einer Dosierung von 2 – 0 – 2
- 20 mg Kortison, welches alle 2 Wochen um 2,5 mg reduziert wurde.
- 90 mg Arcoxia
- Pantroprazol
- Vitamin D3 Tabletten

Anfangs sollte ich Arcoxia mal versuchsweise weglassen, was jedoch die Symptome innerhalb von 2 Tagen stark verschlimmerte. Danach nahm ich es wieder. Auch Pantoprazol sollte ich versuchsweise nur alle 2-3 Tage nehmen. Bekam dann jedoch regelmäßig Sodbrennen und nahm es dann wieder jeden Tag. Seitdem keine Probleme mehr mit Sodbrennen.

Mittlerweile bin ich bei 10 mg Kortison angelangt. Morgensteifigkeit habe ich seit ca. 2 Monaten gar nicht mehr. Sulfasalazin nehme ich nun seit ca. 2,5 Monaten. Immer nachdem ich Kortison reduziert hatte, merkte ich, dass die Symptome wieder 1-2 Tage schlimmer wurden, danach wurde es wieder besser. Aktuell reduziere ich nur alle 4 Wochen und auch etwas langsamer nach Absprache mit meinem Rheumatologen. Blutwerte sind soweit auch fast wieder annähernd normal (CRP 0,3).

Die Gelenke werden seit 2 - 4 Wochen nicht wirklich besser. Meine Hand hat sich gefühlt sogar etwas verschlimmert. Habe immer noch eine deutlich sichtbare Schwellung am rechten Sprunggelenk und Schmerzen in allen betroffenen Gelenken, sodass ich meinen Beruf (Polizist) immer noch nicht wieder ausüben kann. Bin seit Dezember auf der Wache „eingesperrt“ und schiebe Innendienst. Kann aber mittlerweile zumindest problemlos mit meinem Hund wieder spazieren gehen und einen normalen Lebensalltag bewältigen.

Vor einer Woche hatte ich meinen letzten Termin beim Rheumatologen, wo die betroffenen Gelenke auch noch einmal per Ultraschall untersucht wurden. Im Handgelenk soll wohl noch sehr viel Entzündung vorhanden sein, sodass ich jetzt erstmal eine Schiene für das Handgelenk bekommen, damit dieses nicht abknicken kann. Ansonsten will mein Rheumatologe noch 2 Monate warten und dann vielleicht zusätzlich MTX verabreichen.

Gibt es Leute die ähnliches durchgemacht haben und vielleicht ein bisschen von ihren Erfahrungen berichten können? Haben es schon Leute komplett überwunden?

Habe im Internet auch viel über eine längere antibiotische Therapie mit Doxycyclin über 3 Monate hinweg gelesen. Hat da jemand Erfahrungen mit?

Liebe Grüße

Verfasst am: 11. 02. 2019 [04:47]
Dabei seit: 11.02.2019
Beiträge: 1
Hallo zusammen,

Ich bin 26 Jahre jung und leide seit Mitte Oktober 2018 an einer reaktiven Arthritis vermutlich ausgelöst durch Yersinien oder Mykoplasmen, wobei anfangs das rechte Sprunggelenk, linke Knie und rechte Handgelenk betroffen waren. Nach einer zu schnellen Kortison-Reduzierung ist seit Ende 2018 auch noch das rechte Knie betroffen. Habe mittlerweile schon viele Foreneinträge durch, die meisten sind jedoch schon so um die 10 Jahre alt. Hab schon festgestellt, dass es vielen offenbar noch deutlich schlechter geht als mir icon_sad.gif.

Zu meiner Krankheitsgeschichte:
Hatte eines Tages heftige Kopfschmerzen und etwas Durchfall und war ca. eine Woche krankgeschrieben. Dann ging ich eine Woche ganz normal wieder arbeiten. Plötzlich fingen dann nacheinander an meine 3 o.g. Gelenke dick zu werden. Da erst nur das Knie betroffen war, marschierte ich erst zu einem Orthopäden. Der hatte den Meniskus im Visier. Nachdem in den nächsten Tagen jedoch noch die anderen Gelenke dick wurden und ich es trotz Schmerzmittel nicht mehr aushalten konnte fuhr ich in ein Krankenhaus, wo ich direkt stationär aufgenommen wurde (CRP-Wert von ca. 18, positiver Rheumafaktor). Nachdem ich eine Woche auf der Orthopädischen Station lag, wo man nicht so richtig was mit mir anfangen konnte und mich schon arthroskopieren wollte, wurde ich dann mit der Diagnose reaktive Arthritis auf die Innere verlegt. Ich hatte sehr starke Schwellungen in allen Gelenken. Anfangs erhielt ich Ibuprofen, nachdem das nicht half Kortison, anfangs 50 mg und 90 mg Arcoxia. Hatte ca. 2-3 Stunden Morgensteifigkeit der Gelenke. HLB A 27 positiv. MRT Untersuchungen von allen betroffenen Gelenken wurden gemacht, diverse Röntgenaufnahmen, Knochendichtemessungen, Augenuntersuchungen, etc. Auch Knie und Sprunggelenk wurden punktiert. Schlussendlich sagte mir der Chefarzt, dass man „klassisches Rheuma“ ausschließen könne. Die Yersinien im Körper seien mittlerweile tot (habe auch Antibiotikum intravenös im KH erhalten, ca. 11 Tage, jedoch nicht langfristig). Nach insgesamt 14 Tagen wurde ich aus dem KH entlassen und an einen Rheumatologen überwiesen.

Dort erhielt ich dann Mitte November 2018 eine Basismedikation:
- Sulfasalazin wurde eingeschlichen bis zu einer Dosierung von 2 – 0 – 2
- 20 mg Kortison, welches alle 2 Wochen um 2,5 mg reduziert wurde.
- 90 mg Arcoxia
- Pantroprazol
- Vitamin D3 Tabletten

Anfangs sollte ich Arcoxia mal versuchsweise weglassen, was jedoch die Symptome innerhalb von 2 Tagen stark verschlimmerte. Danach nahm ich es wieder. Auch Pantoprazol sollte ich versuchsweise nur alle 2-3 Tage nehmen. Bekam dann jedoch regelmäßig Sodbrennen und nahm es dann wieder jeden Tag. Seitdem keine Probleme mehr mit Sodbrennen.

Mittlerweile bin ich bei 10 mg Kortison angelangt. Morgensteifigkeit habe ich seit ca. 2 Monaten gar nicht mehr. Sulfasalazin nehme ich nun seit ca. 2,5 Monaten. Immer nachdem ich Kortison reduziert hatte, merkte ich, dass die Symptome wieder 1-2 Tage schlimmer wurden, danach wurde es wieder besser. Aktuell reduziere ich nur alle 4 Wochen und auch etwas langsamer nach Absprache mit meinem Rheumatologen. Blutwerte sind soweit auch fast wieder annähernd normal (CRP 0,3).

Die Gelenke werden seit 2 - 4 Wochen nicht wirklich besser. Meine Hand hat sich gefühlt sogar etwas verschlimmert. Habe immer noch eine deutlich sichtbare Schwellung am rechten Sprunggelenk und Schmerzen in allen betroffenen Gelenken, sodass ich meinen Beruf (Polizist) immer noch nicht wieder ausüben kann. Bin seit Dezember auf der Wache „eingesperrt“ und schiebe Innendienst. Kann aber mittlerweile zumindest problemlos mit meinem Hund wieder spazieren gehen und einen normalen Lebensalltag bewältigen.

Vor einer Woche hatte ich meinen letzten Termin beim Rheumatologen, wo die betroffenen Gelenke auch noch einmal per Ultraschall untersucht wurden. Im Handgelenk soll wohl noch sehr viel Entzündung vorhanden sein, sodass ich jetzt erstmal eine Schiene für das Handgelenk bekommen, damit dieses nicht abknicken kann. Ansonsten will mein Rheumatologe noch 2 Monate warten und dann vielleicht zusätzlich MTX verabreichen.

Gibt es Leute die ähnliches durchgemacht haben und vielleicht ein bisschen von ihren Erfahrungen berichten können? Haben es schon Leute komplett überwunden?

Habe im Internet auch viel über eine längere antibiotische Therapie mit Doxycyclin über 3 Monate hinweg gelesen. Hat da jemand Erfahrungen mit?

Liebe Grüße


[Dieser Beitrag wurde 3mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.2019 um 08:51.]
Verfasst am: 04. 01. 2019 [15:29]
Dabei seit: 15.01.2010
Beiträge: 260
Eine reaktive Arthritis, ausgelöst durch Yersinien, ist gar nicht so unbekannt.
Hier kannst Du einiges dazu nachlesen:

https://www.rheuma-online.de/krankheitsbilder/yersinien-induzierte-arthritis/

Ob darüber hinaus noch eine PsA bestätigt werden kann, wird sich dann heraus stellen.
Im RRZ in Meerbusch bist Du jedenfalls in besten Händen. Bin schon seit vielen Jahren beii Dr. Ewerbeck und sehr zufrieden. Habe übrigens eine "am ehesten PsA".

Zu wissen, man könnte, ist besser, als zu glauben, man muss.
Verfasst am: 04. 01. 2019 [14:59]
Themenersteller
Dabei seit: 04.01.2019
Beiträge: 1
Hallo, ich bin neu hier. Habe schon viel von der Rheuma Liga gehört und mich auch eingelesen. Nun möchte ich mich vorstellen und hoffe auf eure Hilfe!
Ich bin 36 Jahre alt und meine Leidensgeschichte hat vor ca 6 Monaten angefangen. In dem heißen Sommer konnte ich morgens plötzlich mein rechtes Knie nicht mehr beugen. Da ich seit meinem 13. Lebensjahr einen Knorpelschaden habe, habe ich es zuerst darauf geschoben. Hier hatte ich allerdings zu dem Zeitpunkt ca. 10 Jahre Ruhe. Das Knie wurde immer dicker und ich bin zu meiner Hausärztin gegangen. Es folgte das MRT. Mit dem Ergebnis bin ich dann zu dem ersten Orthopäden. Dieser hat das Knie punktiert, aber leider das Punktat in den Ausguss gekippt icon_sad.gif Seine Diagnose war Arthose und der Knorpelschaden muss operiert werden. Überweisung in eine Unfallklinik, dort hat man die OP aber abgelehnt. Der Knorpelschaden hat erst Stufe 2 und muss noch nicht operiert werden. Zwischenzeitlich war ich in einer weiteren Klinik mit dem gleichen Ergebnis. Knorpelschaden ja, aber nicht so schlimm. Weiter schonen und kühlen plus Schmerzmittel (Diclofenac, Ibu, Voltaren und Novalgin). Jede Woche ein anderes bis der Magen kapituliert hat. Wobei ich bis heute Novalgin plus Magenschoner nehme um über den Tag zu kommen. Der erste Orthopäde war recht ungehalten, dass sein Kollege mich zurück geschickt hat und seine Diagnose in Frage gestellt hat. Für mich der Zeitpunkt mir einen anderen Orthopäden zu suchen. Orthopäde 2 hat als erstes ein Blutbild erstellt und mich zur Szintigraphie geschickt. Die Blutwerte haben dann die Diagnose Yersininen Arthritis hervorgebracht. Als nächstes folgte ein Aufenthalt in der Rheumaklinik in Meerbusch. Dort wurden noch einmal diverse Untersuchungen gemacht. Eine gesicherte Diagnose waren die Yersininen doch nicht. Da sie aber erneut im Blut nachgewiesen wurden, habe ich mit der 20 tägigen Antibiotika Therapie begonnen. Nach 2 Wochen hatte ich kein Wasser mehr im Knie war ich so optimistisch, dass ich gut gelaunt ins neue Jahr gestartet bin.
Aber dann kam der Rückschlag. Am 2.1 wieder ein bisschen Wasser im rechten Knie, aber zusätzlich im mittleren Zeh des linken Fußes.
Heute dann der Verdacht der Hausärztin, dass ich zusätzlich eine Psoriasis Arthritis habe.

Am Montag erfahre ich ob die Yersinen noch im Blut nachweisbar sind, Unabhängig davon muss ich erneut in die Rheumaklinik.

Die Einschränkungen im Alltag muss ich hier sicherlich nicht detailliert beschreiben, weil wir alle darunter leiden. Laufen, Auto fahren, Schlafmangel usw. Am meisten belastet mich auch, dass meine Tochter leidet, weil Mama nicht so kann, wie sie es gewohnt ist. Sie sagte, die Weihnachtsferien waren so langweilig, da wäre sie lieber weiter zur Schule gegangen. Sonst waren wir immer Eislaufen, Schwimmen und ähnliches. Dieses Jahr geht es leider nicht.

Ich hoffe, ich hab euch mit meiner Geschichte nicht gelangwelit und ihr könnt mir eure Erfahrungen mitteilen.
Auffällig war, dass die Yersinien so unbekannt und selten sind, dass sogar Ärzte sich einlesen müssen in das Thema. Aber vielleicht ist hier jemand, der sich mit mir austauschen kann und möchte.

Danke + LG



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