Thema ohne neue Antworten

Ich denke nicht das ich Rheuma habe


Autor NachrichtReihenfolge 
Verfasst am: 04. 01. 2019 [14:21]
Dabei seit: 15.01.2010
Beiträge: 260
Info:
M00-M25 Arthropathien
M30-M36 Systemkrankheiten des Bindegewebes
M40-M54 Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
M60-M79 Krankheiten der Weichteilgewebe
M80-M94 Osteopathien und Chondropathien
M95-M99 Sonstige Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
(Quelle:ICD Code 2018 - Dr. Björn Krollner - Dr. med. Dirk M. Krollner - Kardiologe Hamburg)

Einen Code für "Rheuma" gibt es nicht, da es zig verschiedene rheumatische Erkrankungen gibt.

Du hast Recht, dass der Dir bescheinigte für Poly Arthritis steht. Das ist eine entzündliche Autoimmunerkrankung. Wie das Kind dann genau heißt, ob RA, PsA oder wie auch immer, macht für die Behandlung meistens keinen Unterschied. MTX ist da einfach eines der gängigsten und erprobtesten Medis.
Dennoch 1 Tablette hin und wieder bekommt die Erkrankung nicht in den Griff. Auch wenn es Dir gefühlt vielleicht besser geht, der entzündliche Prozess und dessen Auswirkung wird nicht gestoppt.

Zu wissen, man könnte, ist besser, als zu glauben, man muss.
Verfasst am: 04. 01. 2019 [01:14]
Themenersteller
Dabei seit: 03.01.2019
Beiträge: 2
Danke für deine Antwort lillyyy

Ich war auch bei einem Vertretungsarzt als mein Hausarzt im Urlaub war ich gehe regelmäßig alle zwei Wochen zum Arzt um die AU zu holen die Vertretungsärztin hat mich daraufhin gefragt wie sie mir helfen kann, ich habe ihr gesagt das ich Rheuma habe und das ich eine AU verlängerung brauche, daraufhin hat sie mich gefragt ob ich sicher bin das ich Rheuma habe und ich gesagt hab laut den Ärzten ist es Rheuma. Sie hat mich dann nach einer AU Verlängerung gefragt ob ich eine zufällig bei mir habe und ich alle AU Verlängerungen auf dem Handy gespeichert habe, habe ich ihr dann eine gezeigt da steht z.B. Ein Code für die Krankenkasse um welche Krankheit es sich handelt bzw. Welche diagnose festgelegt ist. Auf meiner AU steht der Code M.13 G soweit ich mich erinnere und sie dann gesagt hat gut das sie eine dabei hatten sonst hätte sie mir den Code für Rheuma gegeben irgendwas mit M 75 war es der Code für Rheuma. Und das was mir eingetragen wird als Code M 13. G bedeutet poly athritis bedeutet das Gelenkentzündungen vorhanden sind aber es nicht unbedingt Rheuma sein muss (hat mir die Vertretungsärztin erklärt) bis heute steht der Code auf meiner AU und wenn die sich nicht genau sicher sind und ich trotzdessen MTX verschrieben bekommrn habe machen die Ärzte nicht ihre Arbeit richtig und sowohl wirkt das MTX bei mir ab dem einnehmen wieso sollte ich das sonst aufschreiben.



[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 04.01.2019 um 01:15.]
Verfasst am: 03. 01. 2019 [16:36]
Dabei seit: 15.01.2010
Beiträge: 260
Aufgrund der fehlenden Absätze ist Dein Bericht für mich sehr schlecht zu lesen.

Also, kein Rheumatologe verschreibt MTX ohne eine gesicherte Rheumadiagnose.
MZX ist ein Basismedikament und nicht gedacht für eine Einnahme hin und wieder.

Wirkungseintritt beim MTX ist erst nach mehreren Wochen zu erwarten. Ein einmalige Einnahme kann keine Wirkung erzielen.

Vielleicht solltest Du Dich beim Rheumatolgen noch einmal gründlich beraten lassen und vielleicht musst Du auch erst eine Krankheitsakzeptanz erlernen.

Zu wissen, man könnte, ist besser, als zu glauben, man muss.
Verfasst am: 03. 01. 2019 [11:44]
Themenersteller
Dabei seit: 03.01.2019
Beiträge: 2
Hallo. Ich M/21 bin seitdem 6.11.17 krank, mir wurde Rheuma diagnostiziert am Anfang hatte Ich am Ellenbogen schmerzen bin von Arzt zu Arzt da ich dachte das Ich was eingeklemmt bzw. am Ellenbogengelenk etwas nicht in Ordnung ist. Bin zum Orthopäden damit er das mal Röngt ohne erfolg die Krankenschwester hat sich nur um mich gekümmert. 10 Minuten elektrotherapie danach salbe und verband um das Ellenbogengelenk gebunden bekommen. Irgendwann hat mir dann ein Arzt gesagt das Ich Schleimbeutelentzündung habe die Entzündungen sind dann am Handgelenk Schulter Linkes Knie und am rechten Zeh aufgetreten, wozu ich erwähnen sollte das ich am Schulter die schmerzen durch den aufprall am Türrahmen nachts als ich mir ein Glas Wasser holen wollte zu vorschein kamen sowie das Handgelenk durch ein Wutanfall gegen die Wand geschlagen habe. Ich habe den Ärzten die mich momentan behandeln das auch erzählt aber wurde von keinem Arzt beachtet und haben das als Entzündung eingestuft. Ich bin auf MTX Behandlung wozu ich erwähnen sollte das ich diese Medikamente nur nehme, wenn ich wirklich ziemlich starke Schmerzen habe sonst habe ich die Medikamente nie genommen und trotzdem sind die Entzündungen am Ellenbogen Handgelenk Schulter linkes knie und am zeh vergangen und habe nur noch beschwerden am rechten Knie. Die Ärzte wissen nicht das ich die Medikamente nicht nehme nur bei bedarf und MTX soll ja erst nach 4-6 Wochen wirken nach dauerhafter Einnahme aber bei mir wirkt das Medikament schon ab der ersten einnahme, habe das auch den Ärzten erzählt das die Medikamente sobald ich das einnehme wirken, sie können sich das nicht erklären warum das wirkt und anscheinend das unmöglich ist. Ich war am 10.12.18 beim Radiologen wurde in die Röhre gelegt und haben Bilder vom Rückenmark gemacht es sind keine Entzündungen bzw. Flüssigkeiten zusehen es ist alles in Ordnung. Daraufhin habe ich beim Rheumatologen angerufen um ein Termin zu vereinbaren da mich der Rheumatologe zum Radiologen überwiesen hat, der Rheumatologe meinte dann auch das nix zu sehen ist und gefragt wie es mir geht, ich habe ihm genau erklärt das es mir ziemlich gut geht keine beschwerden bis auf das rechte Knie jetzt zur Information da Ich die Medikamente nicht nehme sind die beschwerden nicht zurück gekommen ich kann mittlerweile auch wieder Kraftsporttraining machen aber merke das am Ellenbogen irgendwas nicht in Ordnung ist, deswegen nehme ich auch nur leichte gewichte und habe bis heute keine schmerzen was ich vergessen habe zu erwähnen ist das der Rheumatologe mir gesagt hat das ich die Medikamente absetzen kann und keine Entzündungswerte im Blut nachweisbar sind. Daraufhin bin ich dann zum Hausarzt und habe ihr das so erklärt wie ich das vom Rheumatologe gesagt bekommen habe die Ärztin hat mir damals gesagt als Ich gesagt habe das ich nicht daran glaube das Ich Rheuma habe, dass Ich das veerbt habe und mir vor 1 1/2 Wochen dann nicht sagen konnte was ich habe das es merkwürdig ist. Heute war ich dann wieder beim Hausarzt und die Berichte vom Rheumatologen lagen auf Ihrem Tisch und darauf stand schwarz auf weiß das ich die Medikamente weiterhin nehmen soll (wissen nicht das ich die Medikamente nur im Notfall genommen habe) Ich glaube einfach nicht daran das Ich Rheuma habe, weil erstens niemand wirklich niemand Rheuma aus der Familie hat und ich das geerbt hätte angeblich. Meiner Meinung schauen die Ärzte nicht richtig darauf und machen ihre Arbeit nicht Ordnungsgemäß es ist ziemlich kompliziert die Sachlage so verständlich zu machen für euch. Hat jemand eine ähnliche Erfahrung? Würde mich freuen auf antworten woher die schmerzen kommen könnten.

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 03.01.2019 um 11:53.]



Portalinfo:

Das Forum hat 9052 registrierte Benutzer, 3619 Themen und 8644 Antworten. Es werden durchschnittlich 2,18 Beiträge pro Tag erstellt.