• Rheuma-Liga Bundesverband
  • Kontakt
  • A A STRG + STRG -

    Sie können die Seite mithilfe Ihres Browsers größer oder kleiner anzeigen lassen. Verwenden Sie dafür bitte STRG + und STRG - .
    Mit STRG 0 gelangen Sie wieder zur Ausgangsgröße.

menu

Spritze oder Tabletten (Biologika)
Reihenfolge 

Verfasst am: 12.05.2021, 16:32
Dabei seit: 15.04.2018
Beiträge: 2

Zitiert von: Leeloo

Hallo zusammen!

Da ich recht neu in der "Rheuma-Welt" bin, würde ich mich über Feedback freuen.
MTX (15mg) und Leflonumid (15mg) haben bei mir leider nicht gewirkt (rheumatoide Artritis, gewschwollene Fußzehen). Nun soll ich auf Biologika umsteigen.
Man hört immer, dass Tablette nicht so gut wirken wie eine Dosis über die Spritze.
Könnt Ihr das bestätigen?

Freue mich über Eure Antworten.


Hallo LeeLoo
nach jahrelanger erfolgloser Therapie mit Metex 20mg und Cortison habe ich den Rheumatologen gewechselt und die neue Ärztin hat die Medikamente Ende 2019 auf Amgevita 40mg, vierzehntägig,umgestellt.
Seit ich dieses Biologika spritze (PEN), brauche ich nur noch ganz wenig Schmerzmittel und so gut wie kein Cortison mehr.
Sorry, dass ich jetzt erst antworte, hab die Frage eben erst gesehen, da ich nicht oft im Forum bin.
LG


Verfasst am: 05.05.2021, 19:35
Dabei seit: 03.05.2021
Beiträge: 43

Hallo Alexis,
danke für die schnelle Antwort.
Wahrscheinlich müssen wir ständig auf der Lauer sein, ob wieder irgendwelche neuen Infos oder Erkenntnisse gemeldet werden.
Gruß Ralle


Verfasst am: 05.05.2021, 14:28
Dabei seit: 17.08.2018
Beiträge: 96

Zitiert von: Ralle04

Hallo
Hier Ralle04, 63 Jahre. Ich bin auch ganz neu (seit gestern).
Ich habe die Autoimmunerkrankung Morbus Wegener (GPA).
Da andere Therapien nicht halfen, durfte ich auf das Biologika Rituximab umsteigen.
2018 2 x 1000 mg Infusion
2019 2 x 1000 mg Infusion
2020 1 x 500 mg Infusion
05.07.21 ? mg Rituximab Infusion
Dosierung je nach Blutwerten etc. und Befinden.
Alles verabreicht im Rheumazentrum Ruhrgebiet in Wanne-Eickel (Herne).
Es hat mir sehr geholfen !!!
6 Monate Abstand zu den folgenden Corona-Impfungen einhalten
und 8 Wochen Abstand von der 2. Corona-Impfung bis zur nächsten Infusion einhalten (so die heutige Information des Rheumazentrums Ruhrgebiet)
Gruß Ralle04

hallo ralle,
wie unterschiedlich doch die Aussagen sind...... in dem rheumazentrum in dem ich behandelt werde, gab mir der behandelnde arzt nach der letzten rituximab infusion ( März 21) folgenden rat:

corona impfung 4 Monate nach der Infusion.......heisst also, im August!
nach der 2. Impfung soll ich bis zur nächsten Infusion 14 Tag warten.

ein bisschen seltsam finde ich es schon, aber es sagt mir, dass auch rheumatologen einer uniambulanz ein bisschen im " trüben fischen".

gruss
alexis


Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!


Verfasst am: 05.05.2021, 12:52
Dabei seit: 03.05.2021
Beiträge: 43

Hallo
Hier Ralle04, 63 Jahre. Ich bin auch ganz neu (seit gestern).
Ich habe die Autoimmunerkrankung Morbus Wegener (GPA).
Da andere Therapien nicht halfen, durfte ich auf das Biologika Rituximab umsteigen.
2018 2 x 1000 mg Infusion
2019 2 x 1000 mg Infusion
2020 1 x 500 mg Infusion
05.07.21 ? mg Rituximab Infusion
Dosierung je nach Blutwerten etc. und Befinden.
Alles verabreicht im Rheumazentrum Ruhrgebiet in Wanne-Eickel (Herne).
Es hat mir sehr geholfen !!!
6 Monate Abstand zu den folgenden Corona-Impfungen einhalten
und 8 Wochen Abstand von der 2. Corona-Impfung bis zur nächsten Infusion einhalten (so die heutige Information des Rheumazentrums Ruhrgebiet)
Gruß Ralle04


Verfasst am: 07.04.2021, 16:14
Dabei seit: 07.04.2021
Beiträge: 1

Hallo zusammen!

Da ich recht neu in der "Rheuma-Welt" bin, würde ich mich über Feedback freuen.
MTX (15mg) und Leflonumid (15mg) haben bei mir leider nicht gewirkt (rheumatoide Artritis, gewschwollene Fußzehen). Nun soll ich auf Biologika umsteigen.
Man hört immer, dass Tablette nicht so gut wirken wie eine Dosis über die Spritze.
Könnt Ihr das bestätigen?

Freue mich über Eure Antworten.




Portalinfo:
Das Forum hat 13.390 registrierte Benutzer und 4.777 Themen.

Als größte deutsche Selbsthilfe­organisation im Gesundheitsbereich informiert und berät die Deutsche Rheuma-Liga Betroffene unabhängig und frei von kommerziellen Interessen. Sie bietet praktische Hilfen und unterstützt Forschungsprojekte zu rheumatischen Erkrankungen. Der Verband mit rund 300.000 Mitgliedern tritt für die Interessen rheumakranker Menschen in der Gesundheits- und Sozialpolitik ein.

Kennen Sie schon die Facebook-Seite der Deutschen Rheuma-Liga? 

Videos rund um Rheuma - Besuchen Sie unseren YouTube-Kanal!