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Schmerzen und die Wartezeiten
Reihenfolge 

Verfasst am: 27.11.2019, 14:10
Dabei seit: 15.01.2010
Beiträge: 316

Ganz sicher hängt vieles mit der psychischen Situation und dem Befinden zusammen.
Stress, sogar positiver, kann die Erkrankung triggern, das merke ich selbst bei mir immer wieder.

Alles Gute für Dich!


Zu wissen, man könnte, ist besser, als zu glauben, man muss.


Verfasst am: 27.11.2019, 10:50
Dabei seit: 24.11.2019
Beiträge: 4

Hallo nochmal,

Ich würde es gerne nehmen aber bin noch unsicher, da es sehr teuer ist.

Langsam frag ich mich wirklich warum diese Schmerzen gerade so schlimm sind. Aktuell ist es (zum Glück) nur der linke Knöchel bzw. Sprungekenk. Die Hände sind die letzten Tage relativ ruhig. Wobei ich das Phänomen, dass nur eine Seite betroffen ist, dort auch beobachtet habe.
Ich war im August und September in der Reha, wegen anderer Erkrankungen. Dort ging es mir viel besser. Ich habe weder andere Medikamente bekommen noch besondere Anwendungen bezüglich meines Rheumas, da ich aus anderen Gründen da war und sogar sehr viel Sport gemacht und gewandert. Das wäre jetzt unmöglich. Wahrscheinlich hängt es alles doch noch mehr mit meiner seelischen Verfassung zusammen.
Habt ihr auch ähnliche Erfahrungen?
Liebe Grüße


Verfasst am: 26.11.2019, 19:05
Dabei seit: 17.08.2018
Beiträge: 49

hallo shorty,
vielen dank, werde dir berichten wie es bei mir wirkt.
noch bin ich unterwegs, aber bald muss ich mich auf den heimweg machen, denn ende januar habe ich meine infusionstermine. naja, ein bisschen zeit habe ich noch, aber anfang januar werde ich mich auf den weg machen, denn es sind schon ein "paar" kilometer zu fahren.
lg


Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!


Verfasst am: 26.11.2019, 19:04
Dabei seit: 17.08.2018
Beiträge: 49

hallo shorty,
vielen dank, werde dir berichten wie es bei mir wirkt.
noch bin ich unterwegs, aber bald muss ich mich auf den heimweg machen, denn ende januar habe ich meine infusionstermine. naja, ein bisschen zeit habe ich noch, aber anfang januar werde ich mich auf den weg machen, denn es sind schon ein "paar" kilometer zu fahren.
lg


Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!


Verfasst am: 26.11.2019, 17:59
Dabei seit: 24.08.2019
Beiträge: 16

Hallo Alexis, schön von Ihnen zu hören, wie gehts in Nordafrika?

Mein CBD-Öl heißt Vitadol Gold 27 % . Ich habe jetzt gleich 3 Fläschchen gekauft, damit ich nicht mehr "ohne" dastehe. Ist dann auch günstiger, da 15 % Rabatt. Gleichwohl ist das Zeugs natürlich immer noch sehr teuer, was mich auch belastet.

Liebe Grüße
shorty77


wer nicht kämpft, hat schon verloren


Verfasst am: 26.11.2019, 16:02
Dabei seit: 17.08.2018
Beiträge: 49

hallo shorty,
kannst du mir bitte den namen deines öl's schreiben und bitte nicht verlinken..... nur den namen, wäre super und DANKE!
lg


Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!


Verfasst am: 26.11.2019, 12:16
Dabei seit: 15.01.2010
Beiträge: 316

@Shorty
Ich habe in meinem Post das CBD nicht schlecht gemacht, sondern das Verfahren erklärt. Ob jemand dafür viel Geld auf den Tisch legt, kann schließlich jeder für sich entscheiden.
Auf ein Privatrezept kann der Arzt das natürlich schreiben, könnte er auch andere Dinge, die nicht rezeptpflichtig sind, wie z.B. Halstabletten. Die KK wird die Kosten dennoch nicht übernehmen.


Zu wissen, man könnte, ist besser, als zu glauben, man muss.


Verfasst am: 26.11.2019, 12:05
Dabei seit: 24.08.2019
Beiträge: 16

Hallo Lillyy
ich verstehe nicht, warum Sie meine Postings immer so negativ bewerten. Ja, ich nehme keine Basismedikamente, weil mir schon vom Namen schlecht wird (MTX) . Und ja, ich habe jetzt seit mehreren Monaten kaum Schmerzen, weil ich CBD-Öl täglich 3 x 3 Tropfen einnehme. Ich bin froh und glücklich über den jetzt erreichten Zustand. Natürlich ist mir bewußt, daß Kortison Nebenwirkungen hat, aber haben nicht alle diese Basics und auch die Biologicals Nebenwirkungen? Wenn ich lese, wie wenig diese Basics ausrichten und Betroffene dann daneben doch wieder Kortison nehmen müssen, dann frage ich mich, warum Sie diese Medikamente so hoch halten und nicht nach Alternativen suchen bzw. die Alternativen, von denen z.B. ich berichte, niedermachen? Was bewegt Sie dazu?

Nicht richtig ist außerdem, daß THC-freies CBD-Öl nicht vom Hausarzt verschrieben werden kann. Meiner hat es getan und eine (zugegeben von mehreren) Apotheken hat geliefert. Ob die KK die Kosten übernimmt, werde ich dann sehen. Notfalls werde ich klagen. Ich bin privat versichert und muß ohnehin einen hohen Betrag immer selbst bezahlen. (Hoher Selbstbehalt).

Ich wiederhole nochmals: Ich nehme seit Anfang Juli 2019 gegen die Schmerzen CDB-Öl mit 27 %, Vollspektrum des Cannabidiols, und konnte meine rA-Schmerzen auf ein Minimum reduzieren, womit ich gut leben kann. Dieses Öl beziehe ich übers Internet. Mein Hausarzt hatte mir nur 10%iges verschrieben, das hat nichts gebracht. Als kürzlich (durch eigenes Ungeschick und nicht guter Planung) das 27er Öl alle war, hatte ich einen Termin in einer süddeutschen Großstadt ca. 250 km von meinem Wohnort entfernt, wahrzunehmen. Die Schmerzen waren dann wieder stark und ich hatte Schwierigkeiten zu gehen, d.h. ich hatte große Schmerzen in den Füßen. Nachdem dann die neue Lieferung des CBD-Öls eintraf, waren die Schmerzen innerhalb 1 Tages wieder erträglich. Ich kann also gar nicht bezweifeln, daß dies von dem 27er Öl herrührt. Da ich noch voll berufstätig bin, lege ich Wert auf ein THC-freies Öl.

Ich kann daher jeder rA-Betroffenen nur empfehlen, sich mit dem Thema CBD-Öl näher zu beschäftigen und sich nicht durch Post wie dem Ihren verunsichern zu lassen.

Viele Grüße
Shorty77

Zitiert von: Lillyyy

Hallo Steffi,
wie kommt es, dass Du bei gesicherter Diagnose ausschließlich mit Cortison behandelt wirst? Cortison verhindert bei aktiver rA nicht die Gelenkzerstörung. I.d.R erfolgt die Einstellung auf ein Basismedikament.
Hast Du vielleicht die Möglichkeit, über eine Krankenhauseinweisung in eine Rheumaklinik, zeitnah behandelt zu werden?
Aus welcher Ecke kommst Du?

10 mg Cortison, wie Shorty einnimmt, sind als Dauermedikation nicht geeignet.

CBD-Öl ist nicht rezept-/verschreibungspflichtig und wird, da es sich um ein Nahrungsergänzugsmittel handelt auch nicht von der Krankenkasse übernommen.
Man kann es frei käuflich erwerben.

Es gibt Cannabismedikamente, die verschreibungspflichtig sind. Diese enthalten in den meisten Fällen jedoch auch THC. Eine Übernahme der Kosten muss als Einzelfall bei der Krankenkasse beantragt werden.


wer nicht kämpft, hat schon verloren


Verfasst am: 25.11.2019, 22:18
Dabei seit: 24.11.2019
Beiträge: 4

Hallo ihr Lieben,

Vielen Dank für die vielen Tipps.

Ins Krankenhaus möchte ich nicht, da war ich aus anderen Gründen genug im letzten Jahr und mir reichen die Erfahrungen.
Ich war bei einem Rheumatologen der aber absolut Menschenunwürdig war.
Außerhalb von meinem Wohnort wird man sofort abgelehnt mit dem Verweis auf die genannte Praxis mit dem Arzt.
Ich habe die letzten Wochen mal brennessel kapseln genommen, aber leider keinen unterschied bemerkt. Ich denke ich werde das mit dem Öl mal probieren, wobei es da soviel gibt. Das ist ja auch mein eigentliches Problem. Ich möchte langfristig eine Alternativmedizin finden die mir hilft, nur man findet soviel. Ich habe auch, dass Gefühl, dass mir im Schub gar nix hilft.
Mitte Oktober ging es mir noch gut und jetzt kann ich kaum laufen....

Alles Gute für euch und bleibt stark


Verfasst am: 25.11.2019, 16:28
Dabei seit: 15.01.2010
Beiträge: 316

Hallo Steffi,
wie kommt es, dass Du bei gesicherter Diagnose ausschließlich mit Cortison behandelt wirst? Cortison verhindert bei aktiver rA nicht die Gelenkzerstörung. I.d.R erfolgt die Einstellung auf ein Basismedikament.
Hast Du vielleicht die Möglichkeit, über eine Krankenhauseinweisung in eine Rheumaklinik, zeitnah behandelt zu werden?
Aus welcher Ecke kommst Du?

10 mg Cortison, wie Shorty einnimmt, sind als Dauermedikation nicht geeignet.

CBD-Öl ist nicht rezept-/verschreibungspflichtig und wird, da es sich um ein Nahrungsergänzugsmittel handelt auch nicht von der Krankenkasse übernommen.
Man kann es frei käuflich erwerben.

Es gibt Cannabismedikamente, die verschreibungspflichtig sind. Diese enthalten in den meisten Fällen jedoch auch THC. Eine Übernahme der Kosten muss als Einzelfall bei der Krankenkasse beantragt werden.


Zu wissen, man könnte, ist besser, als zu glauben, man muss.




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