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Verzweifelt- Suche Hilfe!
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Verfasst am: 15.04.2017, 18:45
Dabei seit: 07.01.2016
Beiträge: 5

Leider dauert es wirklich oft viel zu lange bis man einen Facharzttermin bekommt.
Mit Quensyl als Basismedikament bin ich nicht zurecht gekommen, teste jetzt Resochin. Schübe habe ich derzeit etwa alle zwei Monate, dann mache ich in Abstimmung mit meinen Ärzten eine Prednisolon-Stoßtherapie und nehme zusätzlich Arcoxia 90mg. Nebenwirkungen haben beide Medikamente, deshalb müssen regelmäßig die Blutwerte geprüft werden. Am meisten nerven mich die Erschöpfung und die Infektanfälligkeit.
Yoga und Physiotherapie helfen mir ansonsten recht gut, die Schmerzen zu reduzieren.


Verfasst am: 15.04.2017, 18:02
Dabei seit: 14.04.2017
Beiträge: 2

Zitiert von: Teasy


Hallo!
Lass Dich nicht unterkriegen!
Nachdem ich auch lange an Gelenk- und Muskelschmerzwn sowie Erschöpfung litt, hat mein Hausarzt einen Rheumatesf veranlasst, bei dem auch die ANA Titer Werte stark erhöht waren. Der Besuch beim Rheumatologen ergab eine "undifferenzierte Kollagenose". Mit der Einstellung auf Basismedikamente, zeitweise Cortison und Arcoxia geht mir jetzt besser als vor der Diagnose.
Hast Du schon überlegt, noch einen zweiten Rheumatologen oder eine spezialisierte Klinik aufzusuchen?
Viele Grüße


Hallo und danke für die Antwort!
Ich habe im August einen weiteren Termin bei einer Rheumatologin. Leider dauert das ja noch sehr lang..Mich würde interessieren, wie du mit den Medikamenten klar kommst. Bemerkst du Nebenwirkungen? Wie ist das bei dir mit den Schmerzen? Sind sie schubweise oder immer da? Es ist echt zum verzweifeln...jeden Tag Schmerzen und keiner weiß zu helfen Einen schönen Abend!


Verfasst am: 15.04.2017, 16:33
Dabei seit: 07.01.2016
Beiträge: 5

Hallo!
Lass Dich nicht unterkriegen!
Nachdem ich auch lange an Gelenk- und Muskelschmerzwn sowie Erschöpfung litt, hat mein Hausarzt einen Rheumatesf veranlasst, bei dem auch die ANA Titer Werte stark erhöht waren. Der Besuch beim Rheumatologen ergab eine "undifferenzierte Kollagenose". Mit der Einstellung auf Basismedikamente, zeitweise Cortison und Arcoxia geht mir jetzt besser als vor der Diagnose.
Hast Du schon überlegt, noch einen zweiten Rheumatologen oder eine spezialisierte Klinik aufzusuchen?
Viele Grüße


Verfasst am: 14.04.2017, 17:48
Dabei seit: 14.04.2017
Beiträge: 2

Hallo,
vor circa einem dreiviertel Jahr ging ich zum Arzt, um ganz gewöhnlich alles überprüfen zu lassen. Dann kam raus das meine Entzündungswerte viel zu hoch sind ( ANA: 2560 ). Der Arzt wusste davor schon von meinen Gelenkschmerzen und meiner anhaltenden Müdigkeit und Erschöpfung. Ich wurde weiter geschickt zum Orthopäden, aber dieser nahm mich nicht besonders ernst und sagte, alles sei in Ordnung. Mein Arzt konnte dies nicht glauben und schickte mich zum MRT für die Knie, weil diese am schlimmsten sind. Es kam raus: Knorpelschäden Grad 2. Ich sollte auch zum Rheumatologen und dort wurde ich untersucht und fühlte mich sehr ernst genommen. Die Blutwerte waren bis auf die stark erhöhten ANA okay. Ich ging noch ein mal zu einem anderen Orthopäden, dieser stellte die Befunde der MRTs in Frage und empfand sie als gut. Er zeigte mir an den Aufnahmen, dass nichts zu sehen ist. Er glaubt an etwas rheumatisches. Ich erklärte ihm meine Erfahrungen mit den Rheumatologen und zeigte ihm die Befunde. Er glaubt trotzdem an etwas rheumatisches.
Ich bin sehr verzweifelt. Ich habe starke Schmerzen und mein Leben ist dadurch sehr eingeschränkt, die Schule leidet auch....:cry: . Niemand weiß was ich habe, aber ich bilde mir das ja auch nicht ein mit den Schmerzen. Ich nehme Ibuprofen 400 mg diese wirken nicht wirklich und meine Ärzte überlegen nun mit Naproxen...außerdem bekomme ich absofort Physio.
Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Tipps und was ihr darüber denkt. Bitte schreibt mir. Danke im Voraus und liebe Grüße!




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