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Nimmt jemand Quensyl?
Reihenfolge 

Verfasst am: 28.07.2017, 21:58
Dabei seit: 28.07.2017
Beiträge: 2

Hallo,
hab mir vermutlich (!!, nicht sicher beweisbar) durch Quensyl eine PNP zugezogen. Sicher eine sehr seltene, aber unangenehme Nebenwirkung, die man aber neben der Netzhautschädigung auf dem Schirm haben sollte...Hierzu ausführlicher Bericht hier im Forum.
Gruß Steinbock


Verfasst am: 17.04.2017, 18:04
Dabei seit: 07.01.2016
Beiträge: 5

Hallo!
Dann drücke ich Dir ganz fest die Daumen, dass Quensyl bei Dir schnell anschlägt und das richtige Medikament für Dich ist. Bei mir wirkte Quensyl (mein erstes Basismedikament) nach circa 3 Monaten, allerdings mit mehr und mehr Nebenwirkungen, sodass nach 9 Monaten die Dosis reduziert und nach weiteren 5 Monaten Quensyl gegen Resochin getauscht wurde. Momentan geht es mir mit Resochin genauso wie mit Quensyl, wobei die Wirkung wohl auch erst nach einigen Wochen einsetzt.
Beschwerden hatte ich schon recht lange, allerdings waren sie anfangs nicht direkt Rheuma zuzuordnen. Im August 2015 wurde dann eine erste Diagnose gestellt, die im November 2015 durch einen Rheumatologen bestätigt wurde.
Wichtig ist bei Quensyl, dass Du regelmäßig Kontrollen beim Augenarzt durchführen lässt.
Viele Grüße!


Verfasst am: 17.04.2017, 10:12
Dabei seit: 26.12.2016
Beiträge: 14

Hallo! Vielen Dank für die schnelle Antwort. Leider kann ich keine Erfahrungen berichten, weil der Rheuma-Doc mir das Medikament erst am Gründonnerstag verschrieben hat. Ich bin sozusagen ein "Frischling." Da ich auch noch keine Diagnose habe, ist es alles als ein Versuch zu werten, die ganze "Sache" in den Griff zu bekommen. Deshalb bin ich sehr an Erfahrungen von anderen interessiert. Wie lange hat es denn bei den Beschwerden von Dir bis zur konkreten Diagnose gedauert? War das Medikament dann das erste, welches zum Einsatz kann? Wie geht es Dir mit der Alternative? Alles Gute weiterhin!!!


Verfasst am: 17.04.2017, 10:07
Dabei seit: 26.12.2016
Beiträge: 14

Vielen Dank für die Antwort; freue mich über jede Info. Ich bin sozusagen ein Frischling mit dem Medikament. Der Rheuma-Doc hat es mir erst beim letzten Besuch Gründonnerstag verschrieben und versucht es nun damit. Meinte, es sei unter den möglichen Medikamenten das harmloseste. Deshalb kann ich leider noch keine Erfahrungen weitergeben. Auch habe ich noch keine konkrete Diagnose. Wie geht es Dir den jetzt nach dem Umstieg? Wie lange hat es gedauert, bis bei Dir das Medikament eingesetzt wurde? Ist sofort eine Diagnose dagewesen? Viele Grüße!!!


Verfasst am: 15.04.2017, 16:27
Dabei seit: 07.01.2016
Beiträge: 5

Hallo!
Bei mir wurde im August 2015 eine undifferenzierte Kollagenose diagnostiziert, und seit November 2015 habe ich Quensyl eingenommen. Anfangs klappte alles recht gut: der ANA-Titer Wert sank, die Entzündungen gingen zurück. Leider stellten sich Haut- und Magenprobleme ein. Hinzu kam dann aber Oktober 2016 ein erhöhter Blutdruck samt hohem Puls, aufgrund dessen ich jetzt auf Anraten des Rheumatologen und eines Kardiologen von Quensyl auf Resochin gewechselt habe.
Wie kommst Du mit Quensyl zurecht?
Viele Grüße und ein schönes Osterfest!


Verfasst am: 14.04.2017, 10:56
Dabei seit: 26.12.2016
Beiträge: 14

Hallo! Unter der Rubik "Leben ohne Diagnose" hatte ich schon ausführlicher geschrieben. Deshalb möchte ich Euch hier nicht mit der Wiederholung des ganzen Textes kommen. Hier in die Runde die Frage: Nimmt jemand auch Quensyl und was sind die Erfahrungen in der Praxis damit? Danke für eventuelle Antworten!




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