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Fragen zur Fibromyalgie
Reihenfolge 

Verfasst am: 27.07.2017, 16:21
Dabei seit: 27.07.2017
Beiträge: 16

Carolin, da stimme ich dir zu. Viele wissen gar nicht, das ihre Beschwerden von den Zähnen herrühren. Gott sei Dank beschäftigt sich mein Zahnarzt auch eingehend mit diesem Thema. Auch Zahnfehlstellungen oder nächtliches Knirschen können den ganzen Bewegungsapparat in Mitleidenschaft ziehen.


Verfasst am: 06.04.2016, 16:19
Dabei seit: 21.11.2015
Beiträge: 11

Ich kann in Ihrem Fall nur raten zum ganzheitlichen Zahnarzt[/b] zu gehen, der die[b]toxische Ausbildung hat und der den Bluttest im Institut für medizinische Diagnostik Berlin http://www.imd-berlin.de machen kann! Hier gibt u.a. besonders der Rantes Wert und die Untersuchung des Mercaptan/Thioehter Wertes Auskunft über die Toxinbelastung im Kiefer und damit die Belastung für den gesamten Körper.
Mit meiner Leidensgeschichte in den letzten drei Jahren kann ich sagen, dass schlecht wurzelgefüllte Zähne, schlecht gezogene Zähne wo Wurzelreste im Kieferknochen verblieben sind http://www.kieferostitis.de, und besonders Amalgan als Schwermetall, zu dieser Erkrankungsform und noch vielen weiteren führen.
Ich selbst bin in der Ausleitungsphase der Toxine/ Schwermetalle und es geht mir zunehmend besser: das Rheuma verschwindet, der Reizdarm, der halb taube Arm, das Kribbeln der Nerven, die Kraft kommt wieder, die Depressionen werden weniger, das Herzklopfen wird weniger! http://www.dr-schueler.com hat das Problem ausgiebig beschrieben. Aber man braucht sich nicht gleich alle betroffenen Zähne ziehen zu lassen, die Zahnärzte mit dieser Ausbildung geben Rat.
Leider wird diese Thematik von der Schulmedizin noch viel zu wenig beachtet. Meine Zahnärztin sagt, es wäre nur eine Frage der Zeit, bis ein Umdenken stattfindet und die Zahnärzte diese Fortbildungen machen.
Leider denken noch viele, ihre Zähne seine in Ordnung, "es tut ja nichts weh"
Aber da würde ich nicht drauf vertrauen, da durch die Wurzelbehandlungen das Schmerzsystem des Körpers ausgeschaltet wurde


Verfasst am: 18.09.2012, 06:17
Dabei seit: 27.02.2009
Beiträge: 179

Hallo Elli, eine Erhöhung des C-reaktiven-Protein-Wertes (CrP) ist nicht typisch für ein Fibromyalgie-Syndrom, im Gegenteil, ein Fibromyalgie-Syndrom-Patient zeigt keine Entzündungszeichen im Blut. Bei Ihnen muss die CrP-Erhöhung eine andere Ursache haben. Eine Borreliose , so die Diagnose richtig ist, ist Folge einer Borrelien-Infektion, die Fibromyalgie selbst hat nichts mit einer Infektion zu tun. Es gibt aber während einer Borreliose bei manchen Patienten und besonders nach durchgemachter und behandelter Borreliose typische Symptome eines Fibromyalgie-Syndroms. Diese Beschwerden bessern sich nach Antibiotika-Gabe nicht. Die Datenlage zum Einfluss der Ernährung auf ein FMS ist unterschiedlich. In der Leitlinie wird keine besondere Ernährungsempfehlung ausgesprochen. Eine "gesunde Ernährung" ist immer richtig: viel Obst und Gemüse, Fisch, wenig Fleisch. Ob es bei Ihnen bestimmte Nahrungsunverträglichkeiten gibt, sollten Sie selbst beobachten. Hinsichtlich bestimmter Borreliose-Kliniken oder -Ärzten wenden Sie sich bitte an die Verbände der Selbsthilfe in dieser Region.
Alles Gute für Sie.
Prof. Gromnica-Ihle


Verfasst am: 17.09.2012, 22:04
Dabei seit: 09.09.2012
Beiträge: 1

Liebes Team,
mein CRP-Wert ist seit Jahren erhöht - kann es einen Zusammenhang mit ;Fibromyalgie geben?
Besteht ein Zusammenhang zwischen Fibro und Borreliose, wenn ja, was muß bzw. kann unternommen werden?
Welchen Einfluß hat die Ernährung auf Fibro?
Thema Darmsanierung: es gibt Meinungen die diese empfehlen - was denken Sie hierzu?
Können Sie mir Empfehlungen für eine Klinik bzw. Reha in Süddeutschland geben, gerne auch für einen kompetenten "Fibro-Arzt"?
Im Voraus besten Dank für Ihre Antwort.




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