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Gymnastik
Reihenfolge 

Verfasst am: 11.05.2017, 17:32
Dabei seit: 03.02.2015
Beiträge: 66

Ich gehe zum REHASport, der hier vom Turnverein angeboten wird. Lass mir vom Hausarzt einen Antrag über Kostenübernahme für die Krankenkase ausstellen und gehe mit dem Antrag zur Krankenkasse und lass es mir genehmigen. Es entstehen für mich keine Kosten.
Da gibt es 50 Einheiten oder 120 Einh. vovon ich schon die dritte Verordnung bekommen hab.

Mubbelchen deinen Eintrag:
Finde heraus was du willst und lerne es einzufordern!
finde ich super.

Liebe Grüße der
Igel


Verfasst am: 09.05.2017, 17:49
Dabei seit: 26.12.2016
Beiträge: 14

Hallo,
ich habe auch diverse ähnliche Beschwerden und bin am Anfang gut mit ganz simplen "spazierengehen" zurecht gekommen. Daraus hat sich dann Walking (mit und ohne Stöcke, je nach Tagesform schneller oder weniger) entwickelt. Das ist auch gut vereinbar mit dem Alltag Haushalt/ Kinder/Beruf, weil kein großer Aufwand.

Mein Physiotherapeut hatte mir noch Übungen für daheim (auch Bandscheibe/Rheuma) gezeigt und ich habe sie mit meinen einfachen Gymnastikübungen kombiniert. Unter Rheuma-Liga gibt es auch Anregungen für Gymnastik. Dann betreibe ich noch fast täglich TaiChi und Yoga - Übungen (die gibt es auch in der Version ohne Knoten:lol.

Das Sportprogramm habe ich dann kurz mit Arzt und Physiotherapeut abgestimmt. Aber es stimmt, viel Zeit haben die nicht dafür. Ich frage kurz, ob dieses oder jenes aus ihrer Sicht okay ist oder nicht. Antwortmöglichkeit dann mit Ja/Nein Ansonsten wird bestimmt für diese Art Fragen mehr Zeit in der Kur sein. Ich wünsche Dir alles Gute!


Verfasst am: 07.05.2017, 19:24
Dabei seit: 01.05.2017
Beiträge: 3

Was ist denn mit Schwimmen / Aquagymnastik? Da sind gelenkschonende Bewegungen möglich und es gibt meines Wissens auch Angebote von städtischen Bädern. LG


Verfasst am: 15.06.2012, 18:42
Dabei seit: 30.12.2011
Beiträge: 23

Hallo Neina, Hallo Mariandl ! :-)

Habt Ihr zwei Hübschen schon Mal mit euren Ärzten über Funktionstraining gesprochen?

Bin mir sicher, dass das für euch eine sinnvolle Alternative wäre. :-)

Liebe Grüße & ein schönes Wochenende,
Raphaela.


"Finde heraus was du willst & lerne es einzufordern !"


Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 11.03.2012
Beiträge: 1

Hallo an Alle,
Ich habe Rheuma in den Armen und Beinen und dazu ein schweres HWS-Syndrom und LWS-Syndrom ; in der LWS leider auch einen ekligen Gleitwirbel und eine Rückenmarkskanalstenose ; dazu einen Tumor im Siebbein und einen anderen in der rechten Brust. Bin im Herbst letzten Jahres in Heidelberg sechseinhalb wochenlang bestrahlt worden (HIT + Protonen) <!-- s --><img src="{SMILIES_PATH}/icon_sad.gif" alt="" title="Sad" /><!-- s --> ... All zu viel geht nicht mehr, aber ich möchte doch gerne etwas für mich tun. Leider bin ich auch noch Diabetikerin, vielleicht hat trotzdem jemand von euch ein paar praktikable Bewegungsvorschläge für mich. Darüber würde ich mich sehr freuen <!-- s --><img src="{SMILIES_PATH}/icon_smile.gif" alt="" title="Smile" /><!-- s --> .

Neina


Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 16.02.2012
Beiträge: 12

hallo Neina,
Deine Frage ist auch meine. Ich habe leider feststellen müssen, dass es von Seiten der Ärzte (Zeitmangel?) oder Physiotherapeuten keine nutzbaren Informationen dazu gibt. Irgendwie geraten sich die verschiedenen Krankheiten - RA, nach Gymnastik besonders schmerzhaft in beiden Füssen und beiden Händen / 3 Bandscheibenvorfälle HWS / Bluthochdruck / durch dauerhaft verletzten Nerv Einschränkungen im Oberschenkel/Blase - immer in die Quere wenn ich etwas anfange. Da auch bei mir DRINGEND ein Muskelaufbau benötigt wird um eine OP zu vermeiden, beantragte ich letztendlich eine Kur (in 1 Woche gehts los). Erhoffe mir mit der Hilfe von Fachkräften einen praktikablen Start für Übungen von zu Hause aus.
Wäre das nicht auch was für Dich?
Habe hier im Forum schon einiges gelesen, Tai Chi soll ja z.B. schonende Bewegung sein, darüber werde ich im Rheumazentrum Bad Aibling bestimmt mehr erfahren.
Lieben Gruß von Mariandl




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