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Mithilfe bei der Diagnosefindung
Reihenfolge 

Verfasst am: 25.08.2022, 16:45
Dabei seit: 25.08.2022
Beiträge: 1

Hallo,
ich habe gute Erfahrung gemacht bei der Diagnosefindung in Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke. Erst hatte ich einen ambulanten Termin in der Innere Medizin, weil Rheuma in diesem Bereich aufgelistet war. Bei dem ambulanten Termin wurde über eine kurze stationäre Aufenthalt gesprochen, um herauszufinden was wirklich in meinem Körper passiert.....
Leider wurde eine systemische Sklerodermie festgestellt.
Ich hoffe, Sie haben mehr Glück.
Alles Gute.
Gonzalez.


Verfasst am: 10.04.2022, 22:21
Dabei seit: 28.03.2022
Beiträge: 5

Meine Mutter hat Morbus bechterew, sonnst sind in der Familie keine Rheuma Fälle bekannt.
Über die Ergebnisse der Blutwerte habe ich noch keine Auskunft bekommen.


Verfasst am: 07.04.2022, 19:32
Dabei seit: 07.04.2022
Beiträge: 1

Willkommen hier bei der Rheuma Liga.
Deine Story klingt wie meine.
Nur der Altersunterschied ist anders. Auf Grund deiner Vorerkrankungen würde ich sagen Fibromyalgie.
Wie sieht es den in der Familienhistorie aus? Rheuma in der Familie?
HLA B27 Positiv/Negativ??


Verfasst am: 07.04.2022, 19:19
Dabei seit: 28.03.2022
Beiträge: 5

Zu erst zu meiner Person
Ich bin M 25 Jahre 190cm.
Vorerkrankungen: Lungenzyste, Bluthochdruck,Posttraummatische Belastungsstörung.
Morbus Bechterew wurde bei der Mutter Diagnostiziert.
Ich leide zudem seit mehreren Jahren an Schmerzen in den Gelenken. Es fing an mit Rückenschmerzen und mittlerweile habe Ich schmerzen in beiden Sprunggelenken,Schultern,Kniee Ellebogen,Füße, Handgelenke selbst die Finger schmerzen mir. In Ruhe Schmerzen Besserung bei Bewegung unteranderem Steife Gelenke am Morgen circa 15-20 min. Ibuprofen und Kälte helfen bedingt gegen die Schmerzen. Schwellungen sind an manchen Gelenken Tastbar aber nicht sichtbar.
Über die Jahre verschiedene MRT/CT in den betroffen Gelenken wurden durchgeführt aber keine nennenswerten Diagnosen.( Das vorletzte 201.
Physiotherapie und sportliche Aktivitäten führten eher dazu das die Schmerzen schlimmer wurden.
Als dann langsam meine Lebensqualität immer mehr drunter gelitten hat(habe angefangen zu Humpeln) bin ich erneut zum Orthopäden.
Labrumriss-Diagnose aus dem darauf folgenden MRT führte zur Hüftarthoskopie in der eine extrem ausgeprägte Synovalitis diagnostiziert wurde. ( Vor-OP Keine Entzündung im MRT sichtbar)
Rheuma Faktor ist im Blutnegativ sonnst keine nennenswerte Blutwerte.
Nach der Hüftarthoskopie würden die Beschwerden immer Akuter da ich mich durch die OP kaum noch bewegte, regelrechtes Gefühl als würde ich einrosten.
Ich durfte mich Anfang März das allererste Mal beim Rheumatologen vorstellen der Blutabnahm und mich zur Mehrphasensklettzintigraphie in der Nuklearmedizin schickte. In den Aufnahmen der Nuklearmedizin waren keine Hinweise auf eine Gelenkentzündung oder altersuntypische degenerative Veränderungen.
Bis Dato nach durchgeführter Mehrphasensklettzintigraphie noch keine Rückmeldung von Rheumatologen.
Nun jetzt wollte ich mir eine Mitbeurteilung meines Falles aus dem Rheuma-Liga Forum holen.
Entzündungen im MRT und szintigraphie nicht sichtbar? Doch es wurde in der Hüft-ASK eine Synovallitis mit diagnostiziert?
Ich merke auch das die Gelenke entzündet sind, eincremen mit Voltaren hilft.
Vielen Dank im Voraus für die Bemühungen.




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