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Morbus Bechterew
Reihenfolge 

Verfasst am: 30.09.2021, 17:58
Dabei seit: 22.09.2021
Beiträge: 15

Sehr geehrter Herr Förster,

ich gehe davon aus, dass Ihre Beschwerden auch mit den Folgen der entzündlichen Systemerkrankung "Rheuma" zu tun haben. So kann Ihnen nicht geraten werden, dauerhaft den Schlaf-Wach-Rhythmus durch Nachtarbeit zu beeinträchtigen. Ob die Erkrankung eine Verminderung der roten Blutkörperchen (Hb) gezeitigt hat, muss im Labor geklärt werden, jedenfalls ginge das mit einer entsprechenden Müdigkeit / Minderbelastbarkeit einher. Ich rate zudem dazu, zu prüfen, ob Sie in DEM Beruf mit einer sicherlich recht hohen körperlichen Belastung noch wirklich gut aufgehoben sind (Ihr Alter? / Umschulung? / Berentung?). Ansonsten können leichter Ausdauersport und Entspannungstechniken zu besserem Schlaf führen. Wenn Sie wirklich eine NSAR ("Ibuflam" benötigen, sollten Sie das rechtzeitig genug einnehmen (z. B. 2 h vorher), damit der Körper zur gewünschten Schlafenszeit auch tatsächlich dazu in der Lage ist...

Ihnen alles GUTE!!

Prof. Dr. Dr. St. Rehart


Verfasst am: 30.09.2021, 11:27
Dabei seit: 29.09.2021
Beiträge: 1

Seit längerer Zeit habe ich Probleme beim einschlafen. Beruflich bin ich Nachtschichtbäcker und ärgere mich noch mit meinem Rheuma herum.Bin zwar müde,doch sobald ich liege finde ich keine Ruhe.Es durchzieht Arme,Beine,Rücken.Das Gefühl ist kein richtiger Schmerz,meist ein Mix aus kribbeln und leichten Schmerz. Wen ich dann eine Ibuflam 600 nehme kann ich nach ca 15 Minuten endlich schlafen.Ist das Normal, hängt das alles irgendwie zusammen?




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