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Nach 2x Biontech keine Antoikörper gegen Corona gebildet
Reihenfolge 

Verfasst am: 30.06.2021, 07:37
Dabei seit: 16.07.2020
Beiträge: 35

Hallo Tobi,

ich kann dir leider nicht sagen, wer dafür zuständig ist. Sprech doch mal mit deinem Hausarzt. Oder, was ich mir auch gut vorstellen kann, ist, dass vielleicht ein Rheumatologe der Uniklinik dafür ein guter Ansprechpartner ist.

Bei mir hat die Uniklinik den Antikörpertest gemacht. Ich musste ihn noch nicht mal bezahlen, währenddessen meine Verwandten und Bekannten beim Hausarzt "zur Kasse" gebeten wurden.

Ich hatte auch gehört, dass manche mit Hilfe des Gesundheitsamtes zur 3. Impfung gekommen sind mit dem Nachweis, dass keine Antikörper ausgebildet wurden. Vielleicht könnte man auch die Kassenärztliche Vereinigung ansprechen?


Verfasst am: 29.06.2021, 19:28
Dabei seit: 24.11.2018
Beiträge: 13

Hallo Rene,

vielen Dank für die Rekclmeldung.
Eine 3. Impfung sollte ja eigentlich kein Problem sein, gerade wenn man zu dieser Risikogruppe gehört. Nur habe ich den Eindruck, dass der Rheumatologe das nicht möchte und darauf hofft, dass die T-Zellen, die nicht bestimmt wurden, das schon richten werden.

Wer wäre denn hier der richtige Ansprechpartner, das Thema wirklich zu klären, ob eine dritte Impfung, vielleicht sogar mit einem anderen Impfstoff empfehlenswert wäre?

Vielen Dank!


Verfasst am: 25.06.2021, 05:28
Dabei seit: 16.07.2020
Beiträge: 35

Hallo Tobi,

das klingt ja nicht so gut. Ich selbst bin mit Rituximab behandelt worden, aber erst das 1x in meinem Leben.... Allerdings war bei meiner 1. Impfung die letzte RTX-Gabe 6 Monate her. Ich bin ein "Mix and Match"-Kandidat und habe 9 Wochen nach Astrazeneca die zweite Impfung mit Biontech bekommen.

Meine Antikörper lagen 14 Tage nach der 2. Impfung bei >400 (alles unter 12 wäre negativ gewesen).

Ich habe schon was von Leuten gehört, allerdings kein Rheuma, sondern Transplantierte, die auch keine Antikörper durch ihre Immunsuppression haben. Da gab es welche die mit dem Arzt eine 3. Impfung durchgeboxt haben.Ich weiß aber nicht, wie die das gemacht haben. Diese Leute sind ja auch an Transplantationzentren in großen Unikliniken in Behandlung...vielleicht haben die das als eine Art "Studie" durchdrücken können, mit dem Ziel zu schauen, ob bei einer 3. Impfung Antikörper gebildet werden. Jedenfalls soll es das getan haben, laut ihren Aussagen.

Dann habe ich noch von einem T-Zell-test Folgendes was gehört. "Zur Bestimmung der T-Zell-Immunität gibt es spezielle Testverfahren (z.B. EliSPOT), die aber nicht in allen Laboren durchgeführt werden können."


Verfasst am: 20.06.2021, 16:58
Dabei seit: 24.11.2018
Beiträge: 13

Hallo zusammen,

ich wurde nun 2x mit Biontech geimpft, mit 3 Wochen Abstand. Nun sind nach der zweiten Impfung weitere 4 Wochen vergangen und e wurde ien Antikörpertest gemacht. Bei diesem stellte sich heraus, dass nahezu keine Antikörper gebildet wurde (0,7).

Ich weiß zwar, dass es noch die T-Zellen gibt und das nicht beeutet, dass icih gar nicht geschützt bin, aber dennoch macht mir das Sorgen.

Mein Rheuma wurde mit Rituxumab eingestellt. Bei der Verabreichung der 1. Biontech Impfung war die letzte Rituximab Infusion ca. 5 Monate her.

Der Arzt meint nun, dass ein Schutz da sein wird, da die Antikörper nicht allles sein, was einen vor Corona schützt. Eine weitere Impfung sei nicht sinnvoll.

Ich fühle mich dennoch etwas unwohl und wollte hier fragen, was Ihr nun an meiner stellen tun würdet? Sollte man sich noch mal bei einem Virologen oder wem auch immer informieren? Was wird einem hier von der Rheummaliga empfohlen?

Vielen Dank!




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