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Ich, Angehörige brauche Eure Unterstützung
Reihenfolge 

Verfasst am: 22.03.2021, 18:39
Dabei seit: 15.12.2009
Beiträge: 142

Hallo,

@Katrin hat Recht, erstmal Luft holen und du musst dich mal beruhigen.

Wie können wir dir helfen?.
War dein Vater schon beim Rheumatologen?.

Wer hat die Diagnose gestellt?.
Was für ein Rheuma hat er eigentlich bekommen?.

Nicht erschrecken, es gibt leider mehr als 450 arden von Rheumakrankheiten.
Ich könnte mir vorstellen das es vielleicht, Gicht, MB, Fibro, PA, RA, und so weiter und so fort

Ich habe z.B. MB meine Frau hat Fibro.
Wenn ich wüßte was dein Vater hat könnte ich ihm weiter helfen in dem ich weiter Infos geben kann, wo er weitere Hilfe holen kann.
z.B. Internet Adressen ecetara.
Ich helfe gerne.
Nicht versagen, Wessi Fragen.

Hat nichts zu tun mit Wessi und Ossi.

LG der Wessi


Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst,
sondern ein Geschenk das jedem, jederzeit genommen werden kann.
( Richard von Weizsäcker )
Ich Kämpfe für die Menschen die wirklich Hilfe brauchen. ( Gerechtigkeit ).


Verfasst am: 13.03.2021, 16:20
Dabei seit: 13.03.2021
Beiträge: 23

Hallo!

Da dir anscheinend noch keiner geantwortet hat, melde ich mich mal. Erstmal: tief durchatmen! Es ist lieb und ja auch toll als Tochter, dass du dir Sorgen machst aber ob dein papa schmerzfrei sein wird nach dem Kortison, kann niemand sagen. Normal wird bei Rheuma dann auch eine Basismedikation gegeben, denn (je nach Dosis) bleibt es nicht bei "nur" Kortison. Oft können Betroffene damit aber echt gute Erfolge erzielen!

Und die Schmerzen am Morgen sind sehr typisch mit Rheuma. Auch das sollte mit einer richtigen Medikation erstmal besser werden. Ist er denn bei einem Rheumatologen? Vielleicht wäre auch erstmal eine Reha was für ihn, um seinen Gesundheitszustand zu stabilisieren?

Und zum Thema Unterstützung: mir hat es sehr geholfen, dass sich Familienmitglieder selbst schlau gemacht haben. Es gibt auch Selbsthilfegruppen, vielleicht ist das was für ihn oder dich als Angehörige! Zuhören und für ihn da sein ist wichtig, denn den Lebensmut muss er wegen Rheuma sicher nicht verlieren. Es gibt gute Medikamente!


Verfasst am: 06.02.2021, 20:53
Dabei seit: 06.02.2021
Beiträge: 1

Hallo,
mein Papa (62) hat seit dieser Woche die Diagnose "Rheuma".
Seit dem stehen wir unter Schock!
Warum? Mein Papa ist Handwerker und er MUSS arbeiten. Nicht nur aus finanziellen Gründen, sondern einfach weil er die körperliche Arbeit liebt und braucht.

Er hat massive Schmerzen an Füßen, Knien, Hand- und Fingergelenken, Schulter und am Kopf und ist deshalb aktuell nicht arbeitsfähig (und wenn er das zugibt, muss es wirklich sehr, sehr schlimm sein).
Er muss jetzt mehrere Wochen Kortison nehmen.
- wird er danach schmerzfrei sein?

Besonders nachts und am Morgen hat er so massive Schmerzen, dass er kaum die Treppen runter kommt.
- Ist es typisch, dass die Schmerzen nachts / im Ruhezustand stärker sind?

Ich habe das Gefühl, dass ihn das Ganze massiv zusetzt, er seine lebenslust (jetzt schon) verliert und große Angst hat nie wieder arbeiten zu können!

Es ist so verdammt schwer ihn so zu "hören" (sehen ist ja aktuell eher schwierig, zumal er mehrere hundert Kilometer weg wohnt).

-Wie kann ich meinen Papa unterstützen?

Ich freue mich von Euch zu hören, denn ihr habt Erfahrung und seid die Experten.

Liebe Grüße




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