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Rheumaklinik / Diagnose / Medis
Reihenfolge 

Verfasst am: 08.10.2019, 18:57
Dabei seit: 17.08.2018
Beiträge: 49

hallo rotkehlchen,
geht es dir schon etwas besser?
hoffentlich hat alles mit dem rezept noch geklappt.
lg
alexis


Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!


Verfasst am: 02.10.2019, 09:55
Dabei seit: 17.08.2018
Beiträge: 49

hallöchen,
schade das du nicht voll zufrieden warst.... ja, manchmal ist wirklich viel los, dann fällt manches hinten runter, leider.
hoffe, dass es dir mit den neues medis bald besser geht.
lebe ja überwiegend im ausland und fahre alle 7/8 monate nach bad abbach zum infusionstermin. wenn du öfters dort in behandlung bist, wird es sich sicher einpendeln und du wirst sehen, dass es nicht so schlecht dort ist.
gute besserung
lg
alexis


Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!


Verfasst am: 01.10.2019, 16:56
Dabei seit: 09.09.2019
Beiträge: 2

Hallo Alexis,

was ich nun weiß ist, dass ich definitiv eine rheumatische Erkrankung habe. Ob eine Spondyloarthritis oder rheumatoide Arthritis vorliegt konnten sie in Bad Abbach auch nicht sagen. Gewissheit wird erst der Verlauf bringen.
Beides wird aber medikamentös auf dieselbe Art behandelt. Für mich heißt das nun: Kortison ausschleichen, MTX weiter und Etanercept dazu.

Was die Klinik betrifft habe ich gute und weniger gute Erfahrungen gemacht. Auf meinen Bericht warte ich beispielsweise noch immer, weil der betreuende Arzt nicht unterzeichnet hat und inzwischen wieder weg ist ... an die Uniklinik. Dem Rezept für mein neues Medikament musste ich nun hinterherlaufen, weil die Rheumatologin eigentlich erst den Bericht braucht ...
Nicht gut für eine wie mich, die auch auf eine Depression hin behandelt wird.

Viele Grüße
Rotkehlchen


Verfasst am: 25.09.2019, 12:16
Dabei seit: 17.08.2018
Beiträge: 49

hallöchen,
kannst du schon was sagen, wie es dir in bad abbach ergangen ist.....
wäre schön mal eine rückmeldung zu bekommen.


Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!


Verfasst am: 16.09.2019, 11:40
Dabei seit: 17.08.2018
Beiträge: 49

hallo rotkehlchen,
zu fragen deiner erkrankung kann ich nichts beitragen, aber ich wünsche dir viel erfolg in bad abbach.
da ich dort seit jahren in behandlung bin, denke ich mir, dass du dort in guten händen bist.
wünsche dir eine gute zeit dort und das die behandlung dich ein stück weiter bringt.
alles gute
alexis


Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!


Verfasst am: 09.09.2019, 14:33
Dabei seit: 09.09.2019
Beiträge: 2

Hallo,
ich bin neu hier und erzähle vielleicht erstmal zu viel. Dennoch:
Ich habe mit dem Thema Rheuma seit November 2018 zu tun.
Es begann mit dem linken Knie - Entzündung, Erguss, Arthrose hinter Kniescheibe, beschädigter Innenmeniskus (MRT). Punktion und 2x Kortisonspritze ins Knie führten zu einer Verbesserung.
Im Verlauf nach ca. 3 Wochen erhöhte Temperatur und Krankheitsgefühl. schließlich immense Gelenkschmerzen in den Schultern und beiden Hüftgelenken. Schmerzmittel halfen bald nur noch unzureichend. Stoßtherapie Kortison durch Hausarzt, beginnend bei 60 mg, inzwischen bin ich runter auf 2,5 mg. Die Hüfte schmerzt seit der Stoßtherapie bis heute nicht mehr. Die Schulterprobleme sind angeblich rein mechanisch - Impingementsyndrom (MRT). Das linke Knie ist bis heute nicht operiert, da ich wegen des Schulterproblems nicht an Krücken gehen kann.
Weiterhin Probleme mit linkem Knie, laut Orthopäden vermutlich rheumatisch. Termin bei Rheumatologin endlich Mitte April. Befund der Rheumatologin: Verdacht auf Psoriasis Arthritis oder reaktive Arthritis. Die Rheumamarker sind negativ. Das HLA-B27 ist positiv. Seit nun 4 Monaten MTX, erst 15mg, praktisch ohne Wirkung, nun Versuch mit 20mg seit 2 Wochen.
Im Verlauf rechtes Handgelenk seit Mai, da war ich noch bei 10mg Kortison. Ein Versuch mit 5mg hat am Handgelenk keine Verschlechterung gebracht. Eine ganze Zeitlang bin ich dann bei 5mg Kortison geblieben. Seit ich wegen einer schweren Depression nun runter bin auf 2,5mg kam das rechte Knie hinzu (seit 2 Wochen).
In zwei Wochen gehe ich in die Rheumaklinik nach Bad Abbach zur Diagnostik. Ich erhoffe mir mehr Klarheit und evtl. eine Alternative zu meiner Medikation.
Geht es jemandem teilweise ähnlich? Wer kann etwas über Bad Abbach berichten?
Ich freue mich über Rückmeldungen.




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