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Heftiger Rheumaschub nach Infektion am künstlichen Kniegelenk
Reihenfolge 

Verfasst am: 01.06.2016, 11:20
Dabei seit: 15.01.2010
Beiträge: 316

Ab 16. Juni ist hier Expertenforum. Lies mal auf der Startseite.
Das ist immer sehr hilfreich.

Liebe Grüße!


Zu wissen, man könnte, ist besser, als zu glauben, man muss.


Verfasst am: 01.06.2016, 09:11
Dabei seit: 19.05.2016
Beiträge: 3

Vielen lieben Dank Heike!
Schade, gerade hier dachte ich, ein paar Antworten zu bekommen.

Ich bleibe trotzdem mal angemeldet. Vielleicht liest das ja doch noch jemand


Verfasst am: 01.06.2016, 07:52
Dabei seit: 15.01.2010
Beiträge: 316

Hallo Janine,

hier im Forum ist leider nicht viel los.
Und PN kann ich Dir auch nicht schreiben.
Ich weiß nicht, ob ich damit Ärger bekomme oder man meine Antwort löscht.
Aber schau mal unter rheuma-online. Dort ist reger Austausch und Du bekommst sicher ein paar Antworten.

Grüßle
Heike


Zu wissen, man könnte, ist besser, als zu glauben, man muss.


Verfasst am: 31.05.2016, 19:26
Dabei seit: 19.05.2016
Beiträge: 3

Hat denn niemand Erfahrungen damit?

Mein CRP ist inwischen von 27 auf 36 gestiegen und die Leukos von 9,5 auf 10,5. Dabei hatte ich seit ein paar Tagen ein besseres Gefühl, was das Knie betrifft....

Ich bin echt verzweifelt...


Verfasst am: 19.05.2016, 10:41
Dabei seit: 19.05.2016
Beiträge: 3

Hallo liebes Forum!

Ich bin neu hier und recht verzweifelt.
Ich habe vor 1 1/2 Jahren ein neues Knie bekommen. Es ging mir so gut wie lange nicht mehr und meine Lebensqualität hat sich mehr als deutlich verbessert.
Nun, im März, hat sich das Kunstknie entzündet. Es wurden keine Keime gefunden, trotz mehrmaliger Abstriche.
Das Gelenk konnte erhalten werden, nur das Inlay wurde ausgetauscht. Da meine Knochen sehr weich und dünn sind, wird alles Mögliche getan, um die Prothese zu erhalten. Seit dem Krankenhausaufenthalt bekomme ich Antibiotiker. Mein Rheumamedikament, Leflunomid, wurde abgesetzt.
Ich darf mein Knie nicht bewegen, nur kurze Strecken laufen und auch nur, wenn ich dabei eine Schiene trage und Gehhilfen benutze.

Wann sich die Infektion beruhigt, kann noch nicht gesagt werden. Ich solle mich auf 1-2 Jahre einstellen. Was natürlich wieder eine für mich katastrophale Einschränkung bedeuet. Nicht arbeiten gehen, Umzug auf Eis legen und an Kinderplanung brauche ich erstrecht nicht zu denken.

Bereits im Krankenhaus habe ich gemerkt, dass das Rheuma wieder anfängt " Hallo" zu rufen. Inzwischen ruft es recht laut "Hallo".

Zu allem Übel habe ich immer mal wieder etwas Temperatur (zum Glück nur bis 37,4) und fühle mich sehr fiebrig. Meine Ärzte machen dazu keine Konkreten Aussagen. Der eine sagt, es kann vom Absetzen des Leflunomid kommen, der andere sagt, es kann mehrere Ursachen haben.
Zwischendurch ging es mir recht gut. Seit gestern geht das Spielchen mit der Temperatur und dem fiebrig- Gefühl wieder los.

Hat jemand von euch Erfahrung damit? Es zerrt so an den Nerven. Ich bin verzweifelt...

Viele Grüße, .Janine.




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