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Fibromayalgie
Reihenfolge 

Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 14.02.2010
Beiträge: 1

Hi, habe auch probleme. Habe mir Braunhirse geholt und diese in kalten Saft 2-3Teelöffel eingerührt. Hilft mir. Versuch es einfach, Braunhirse gibt es im Reformhaus, ist natürlich, ohne Nebenwirkung da es ein Lebensmittel ist. wenn keine besserung nimm es einfach zum backen.


Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 29.04.2010
Beiträge: 1

Hi!
Wo wohnst du denn? Ich bin 23 und habe eine wie so viele ewig lange Odysee von Ärzten und Krankenhausaufenthalten hinter mir. Beschwerden habe ich seit 12 bin, welche sich immer mehr verschlimmerten. Von leichten Bewegungeinschränkungen bishin zu Lähmungserscheinungen... Auch nie klare Diagnose etc. Seit einem halben Jahr habe ich nun endlich einen Schmerztherapeuten gefunden, der sich sehr gut mit Schmerztherapie und auch Fibromyalgie auskennt. Falls auch ein Arzt im Raum Köln in Frage kommt, kannst du mir ja bescheid geben. Dann gebe dir die Adresse. Ich muss sagen, dass es mir seit einem halben Jahr, also Beginn der Behandlung bei ihm, inzwischen 70% besser geht. Ich bin nicht schmerzfrei, aber es lässt einen den Alltag wie Studium und Arbeit wieder meistern und das auch ganz gut.

Liebe Gruß,
GürCkchen


Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 07.02.2005
Beiträge: 1

Hallo,

ich schreibe im Auftrag meiner Mutter (58J), da sie über kein Internet verfügt.

Meine Mutter hat Arthrose, chronische Polyarthritis und Fibromyalgie.
Bei ihr wurde vor zwei Jahren das linke Kniegelenk künstlich ersetzt.
Bis zu dieser OP war meine Mutter auf Morphium wegen der Schmerzen angewiesen.
Nach der OP in der Ortopädischen Klinik Süchteln/Viersen wurde sie im Krankenhaus auf Entzug gesetzt und von dem Morphium entwöhnt. Seitdem nimmt sie Valeron.
Damals war klar das auf absehbare Zeit das rechte Kniegelenk ebenfalls ersetzt werden muss.
Aber selbst nach zwei Jahren kann meine Mutter nur mit Mühe mit dem linken Knie Treppen steigen. Die Schmerzen im rechten Knie sind mittlerweile so stark, das sie statt
1 Tablette Valeron drei nehmen muss, um die Nacht halbwegs zu überstehen.
Da sie aber ihre 83J. Mutter pflegt schiebt sie die OP immer weiter hinaus und befürchtet außerdem, das sie nach der OP überhaupt keine Treppen mehr steigen kann.

Frage: Wer hat Erfahrungen mit einer Schmerztherapie bzw. einem Aufenthalt in einer Schmerzklinik für chronische Schmerzpatienten oder kann über andere Schmerzmittel berichten die die Schmerzen lindern könnten??




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