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Den richtigen Rheumatologen finden- gibt es ihn/sie?
Reihenfolge 

Verfasst am: 06.04.2016, 16:25
Dabei seit: 21.11.2015
Beiträge: 11

Ein neuer Ansatz:
Ich kann in Ihrem Fall nur raten vor dem Rheumatologen zuerst zum ganzheitlichen Zahnarzt[/b] zu gehen, der die[b]toxische Ausbildung hat und der den Bluttest im Institut für medizinische Diagnostik Berlin http://www.imd-berlin.de machen kann! Hier gibt u.a. besonders der Rantes Wert und die Untersuchung des Mercaptan/Thioehter Wertes Auskunft über die Toxinbelastung im Kiefer und damit die Belastung für den gesamten Körper.
Mit meiner Leidensgeschichte in den letzten drei Jahren kann ich sagen, dass schlecht wurzelgefüllte Zähne, schlecht gezogene Zähne wo Wurzelreste im Kieferknochen verblieben sind http://www.kieferostitis.de, und besonders Amalgan als Schwermetall, zu dieser Erkrankungsform und noch vielen weiteren führen.
Ich selbst bin 4 Monate in der Ausleitungsphase der Toxine/ Schwermetalle (kann leider 1-2 Jahre dauern) und es geht mir zunehmend besser: das Rheuma verschwindet, der Reizdarm, der halb taube Arm, das Kribbeln der Nerven, die Kraft kommt wieder, die Depressionen werden weniger, das Herzklopfen wird weniger! http://www.dr-schueler.com hat das Problem ausgiebig beschrieben. Aber man braucht sich nicht gleich alle betroffenen Zähne ziehen zu lassen, die Zahnärzte mit dieser Ausbildung geben Rat.
Leider wird diese Thematik von der Schulmedizin noch viel zu wenig beachtet. Meine Zahnärztin sagt, es wäre nur eine Frage der Zeit, bis ein Umdenken stattfindet und die Zahnärzte diese Fortbildungen machen.
Leider denken noch viele, ihre Zähne seine in Ordnung, "es tut ja nichts weh"
Aber da würde ich nicht drauf vertrauen, da durch die Wurzelbehandlungen das Schmerzsystem des Körpers ausgeschaltet wurde. Das ganze kann ein hochtoxisches Problem sein!!


Verfasst am: 19.03.2016, 15:38
Dabei seit: 19.03.2016
Beiträge: 1

Hallo ich bin neu hier und auf der Suche nach einem empfehlenswerten Rheumatologen in Erfurt? Hat da jemand Erfahrungen? Ich bin Ende 30 und habe seit über einem Jahr entzündliche Rückenschmerzen im Bereich des ISG und der BWS, vor allem in Ruhe und nachts. Teilweise so stark, dass ich mich tagelang kaum bewegen konnte und aufgrund fehlender Medikamente manchmal nur noch heulen konnte. Meine Entzündungswerte sind immer erhöht, HLA B27 wurde positiv getestet, ab und zu kommen geschwollene Fingergelenke dazu. Bisher habe ich selbst es immer auf den "Rücken" an sich geschoben, einen Orthopäden aufgesucht, der mir aber nicht helfen konnte und Schmerzmittel genommen, die mir mittlerweile aber nicht mehr helfen. Kurzum, ich habe nun eine Überweisung zum Rheumatologen und suche eben einen empfehlenswerten. Noch kurz: Meine Mutter hat seit über 10 Jahren Morbus Bechterew und viele meiner Cousins und Cousinen ebenfalls rheumatische Erkrankungen. Es liegt also fast auf der Hand, aber ich brauche jetzt wirklich dringend die richtige Therapie. Danke für eure Antworten.


Verfasst am: 22.07.2015, 12:31
Dabei seit: 16.05.2015
Beiträge: 14

Hallo,
mit so einem Befinden zu leben ist nicht schön. Ich bin auch in dieser Situation.Rheuma hat viele Gesichter Ich würde nach einem anderen Rheumatologen/in schauen, was aber sehr schwer wird.
Sollte der Schmerz akut sein , über den Hausarzt an eine Schmerzklinik überweisen lassen. Auf jeden Fall drann bleiben und zeitnah Termine machen, denn alles andere hilft nicht.Ich empfehle auch die Proschüren der RHEUMA-LIGA(unter Rheumaspezialisten finden, Informaterialen auf der FORUM -Seite) zu lesen. Da gibt es zu Krankheitsbildern und anderen Anliegen viele Informationen .Dazu noch der Hinweis auf Selbsthilfegruppen der Rheumaliga in der Nähe .Deren Erfahrungen sind auch Gold wert
Bekommst du keine Schmerztabletten? Ich hatte verschiedene und nehme jetzt
Arcoxia...Aber bitte nicht selbstständig welche einnehmen! Ich war, bedingt durch den Gliederschmerz auch bei einem Orthopäden. Er hat mir die Tabl. verschrieben und ich habe den Rheumatologen nach seinem OK gefragt.
Der Genus von Alkohol bei der Einnahme von Medikamenten ist sehr schlecht. Nicht nur das das eigene Wohlbefinden (z.B. Verstärkung der Wirkung , Unwohlsein, eventl. Schmerzverstärkung) gestört werden kann. Es kann nach längerem Genus sogar zu Organschädigung führen. Vor allem wenn man lange mit Schmerz lebt, sollte man sich das nicht auch noch antun. Die Medikamente belasten die Organe schon genug und sollen den Alkohol auch noch verwerten?!
Alles Gute,bleib drann


Verfasst am: 24.11.2014, 12:51
Dabei seit: 24.11.2014
Beiträge: 1

Hallo zusammen,

Ich bin seit sep. diesen jahres aufgrund meiner polyarthritis in Behandlung bei einer internistischen Rheaunatologin.

Sie ist sich sicher, es ist eine rheumatische Erkrankung. Welche konnte sie mir noch nicht sagen.
Ich nehme nun seit einigen wochen mtx und prednisolon.
Morgensteifigkeit ist meistens besser, allerdings gibt es noch viele Tage, an denen ich mit Schmerzen zu kämpfen habe.

6 Wochen nach dem Termin an dem ich die medikamente bekommen habe, hätte ich einen Kontrolltermin bei ihr. Dieser lief völlig schief.
Ihrer Meinung nach ist alles super, ich hätte aber eine Krankheitsbewältigungsstörung und soll aufhören, in mich hineinzuhören, ob die Krankheit noch da sei. Dann unterstellte sie mir ein Alkoholproblem, weil ich fragte, ob man unter mtx vielleivht auch ausnahmsweise mal mehr als 1 Glas Sekt (zusätzlich vielleicht 1 Glas Wein zum Essen) trinken dürfte.

Naja das Gespräch lief nicht gut, ich fühl mich nicht ernstgenommen und abgestempelt. Hab mich nun umgehört, ob es ärzte in der Nähe gibt, bei denen Fragen stellen erlaubt ist.
Bisher aber leider kein Erfolg. Die 4 ärzte, bei denen bekannte von mir in Behandlung sind, sind wohl ebenso wortkarg und kurz angebundene

Wie habt ihr den oder die richtige gefunden? Hat jemand einen Rat für mich? Lebe in Ofr....




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