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Rheuma ohne Nachweis?
Reihenfolge 

Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 24.11.2004
Beiträge: 1

Hallo,

ich bin 21 Jahre alt und habe seit Juni 2003 starke Schwellungen in meinen Händen. Nach einigen ärtzlichen Untersuchungen wurde ich zum Rheumatologen geschickt. Die Untersuchung meines Blutes ergab nichts auffälliges. Ich habe keinen Rheumafaktor und auch keine Entzündung im Blut. Seit November 2003 nehme ich Cortison. Methrotrexat habe ich auch schon probiert. Allerdings hat das gar nichts gebracht. Meine Ärztin behauptet es wäre eine beginnende chronische Polyarthritis. Allerdings weiß sie auch nicht wie sie mich jetzt noch weiter behandeln soll. Was kann ich noch machen und kann es sein, dass es Rheuma ist auch wenn keine Anzeichen im Blut vorhanden sind?

Für Antworten wäre ich sehr dankbar.
Liebe Grüße
Thérèse


Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 16.07.2004
Beiträge: 8

Hallo, liebe Thérése!
Deine Frage kann ich leider nicht ganz beantworten. Ich weiß nur, ich habe eine auch
eine Form von Rheuma - Fibromyalgie -. Und da gibt es keinerlei Nachweis im Blut,
weil Fibromyalgie nichtentzündlich ist. Es gibt da auch mitunter Probleme mit
Schwellungen - nicht nur an den Händen.
Wenn es Dich interessiert, dann schau doch mal in <!-- w --><a class="postlink" href="http://www.weiss.de">www.weiss.de</a><!-- w --> und in das
dazugehörige Forum.
Alles Gute
Martina


Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 04.03.2005
Beiträge: 1

Hi!
Habe mich gerade erst angemeldet und Deinen Beitrag gelesen, würde mich sehr interessieren, ob Du in der Zwischenzeit etwas herausbekommen hast??

Habe selbst seronegative rheumatoide Arthritis (per Röntgenbild der Füße diagnostiziert) und Schwellungen an beiden Händen (und an anderen Stellen) unklarer Herkunft
Rheumaknoten sind es laut Biopsie wohl nicht... <!-- s --><img src="{SMILIES_PATH}/icon_rolleyes.gif" alt="" title="Rolling Eyes" /><!-- s -->

Blutwerte sonst sind okay, bis auf hohe Leberwerte (auch alles unspezifisch laut CT und Biopsie)...
<!-- s:?: --><img src="{SMILIES_PATH}/icon_question.gif" alt=":?:" title="Question" /><!-- s:?: -->


Und aus dem Chaos erklang eine Stimme, die sprach: "Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen"
Ich lächelte und war froh - und es kam schlimmer!


Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 16.03.2005
Beiträge: 3

hallo,

bei mir konnte man auch nix nachweisen im blut. am anfang hat mein hausarzt mich nicht mal ernst genommen. nach ca. 3 monaten hat er mich zum rheumatologen geschickt. er hat auch alles untersucht. ich hab ohne genau diagnose sulfasalazin und ibu600 bekommen. nach ner zeit gings mir immer besser. nach der punktion des knies hat ers dann festgestellt. wenn ich dran denke wie's mir am anfang ging, gehts mir jetzt schon besser. vor allem hab ich keine schmerzen in der nacht. die waren grausam. heute gehts mir richtig gut, aber auch nur weil gestern beide knie punktiert wurden und er mir cortison gespritzt hat. heute morgen keine schmerzen und steife finger. muss jetzt ab morgen quensyl nehmen und ab nächste woche bekomm ich 1x wöchentlich metex gespritzt. dann hoff ich mal, dass ich das auch so gut vertrag wie die anderen zwei medikamente.

lg
dany


Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 20.03.2005
Beiträge: 2

Hallo Therese!

Ich bin 17 Jahre alt Und bei mir ist im Blut auch nichts auffälliges gefunden worden. Aber mir wurde erzählt,das ich trotzdem Rheuma habe. Wurde bei dir schon mal eine Szintigraphie gemacht?Dort werden alle entzündeten Stellen deutlich, auch wenn im Blut nichts nachweisbar ist. Genauso war es nämlich bei mir! Aber auch andere Veränderungen werden so erkannt.Angefangen hat alles letztes Jahr im Oktober.Als dann alle paar Tage mehr Gelenke schmerzten,fing meine Orthopädin an auf Rheuma zu testen. Sie konnte aber nach 3 Monaten auch nichts mehr tun und hat mich zu einer Rheumatologin überwiesen, die mich dann mit Cortison behandelte, was nicht wirkte.
Sie hat mich dann zu einer Rheumatologin nach Elmshorn überwiesen, die jetzt das volle Untersuchungsprogramm mit mir durchzieht.Die Szintigrapie hat das Ergebnis gebracht!
Und es geht weiter mit den ganzen Untersuchungen!

Gruß nicki1987


Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 30.03.2005
Beiträge: 5

bei allen Rheumavarianten solllte unbedingt der Schlafplatz der gesamten Familie überprüft werden, aber Vorsicht von wegen Bettenumstellen, lasst die Finger davon, dies aufs Geratewohl zu machen. <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.atla-axis-therapie.de.vu">http://www.atla-axis-therapie.de.vu</a><!-- m --> [/url] ist eine gute Adresse, weil aus eigenen Erfahrungen zum Thema gekommen.

Den damaligen geopathisch belasteten Schlaf- und Wohnräumen ist es wohl mit zuzuschreiben, dass diese erste Ehe auseinanderging, in einem Haus waren die Gesundheitsstörungen bei allen 5en an der Tagesordnung, der älteste, damals 1jährig, stand pünktlich um Mitternacht im Bettchen und brüllte, was die Lunge und Stimmbänder hergaben, was in der vorigen Wohnung nie vorkam, wir dachten zuerst, ist halt wegen der neuen Umgebung, bis dann eben laufend Gesundheitsprobleme auftraten, bei mir hiess es dann vonm Hausarzt auf zürnische Weise anbemerkt von wegen ich (damals 30) , wolle wohl nicht arbeiten,

weil Nachts um 3Uhr herzinfarktähnliche Symptome auftraten und sich immer mehr häuften, um 9Uhr EEG und es war nichts mehr aussergewöhnliches zu messen.

Magen-Darmerkranken standen ebenso auf dem Register, wie Wachstumsstörungen bei allen Kindern, die auch wiederum erst Jahre später in ihrer wahren Ursache erkannt wurden.

Lernschwierigkeiten und nervösreizbarer Grundzustand bei den Kindern, verschwanden innerhalb weniger Tage, nachdem die Schlafplätze saniert wurden.

Ausserdem spielt die Ernährung eine bedeutende Rolle bezüglich aller Rheumas, ich selber reagiere sehr stark auf Erzeugnisse aus Schweinefleisch, habe mir vor den Feiertagen einen schönen Erdbeerkuchen munden lassen, das ich hätte besser sollen bleiben lassen, denn die original Gelatines sind doch das Produkt aus dem Knochensaft, welcher bei der Tierkörperverbrennung anfällt, die toxische Wirkung bleibt demnach trotz der hohen Temperaturen erhalten .

Bei den hier im (MSN-Gesundheits-) Forum angesprochenen Glutenallergien kann nur die Bestätigung hinzugefügt werden, dass dann auch bis auf Butter, sämtliche Milcherzeugnisse eventuell auch gemieden werden sollten,
kann am einfachsten mit mindestens 3 wochen weglassen und dann wieder Verzehren ausgelotet werden, nicht alle Allergietests zeigen die echte Reaktionen, da ich nun einige Kinesiolgisch arbeitende Therapeuten kenne, welche ihr Gutdünken (meist unbewusst) in das Testergebnis miteinbringen, ich mache Muskeltests stets gänzlich direkt, der Klient bekommt ein Kraftmessgerät zum Selberbedienen in die Hand.

Dies mal als ein kleiner Beitrag, um auch andere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen.

Herzlichst

Josef H. Pfender


über die Homepage: <!-- w --><a class="postlink" href="http://www.atla-axis-therapie.de.vu">www.atla-axis-therapie.de.vu</a><!-- w --> sind aufgelistete weiterführende Informationen zu ersehen.




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