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Verfasst am: 09.02.2015, 14:56
Dabei seit: 09.02.2015
Beiträge: 2

Ich bin auch neu hier bin 23 alleinerziehende mutter eins 4 jährigen kindes und berufstätig. vor fast 2 jahren hab ich die diagnose rheumatische atritis in allen gelenken mit rheumafaktor negativ und weichteilrheumatismus auch mit rheumafaktor negativ. habe mtx 3 monate genommen hatte zwar keine rheumaschmerzen mehr dafür die nebenwirklungen und musste sie deshalb absetzen, seitdem bekomme ich nur noch normale schmerzmittel wie ibuprofen oder novaminsulfad bei denen ich immer höhere dosis zunehmen muss um eine kurz zeitige verbesserung zu spüren. war schon bei mehreren ärzten keiner möchte mir rheumamittel verschreiben da die rheumafaktoren bei mir ja nicht anschlagen... ich meide fleisch schon seit über einem jahr so gut es geht (erstrecht schweinefleisch) und mache regelmäßig gymnastik habe aber noch keine wirkliche verbesserung gemerkt. habe auch schon verschiedene pflanzliche mittel ausprobiert wie z.b assalix hat aber alles nicht geholfen und je kälter es drausen ist desto schlimmer is es.. es ist schwer da oft der elan fehlt etwas mit meinem kind zu unternehmen vorallem drausen bei diesem wetter, zwar schaff ich es meistens mich doch zu überwieden aber ich habe angst wenn ich es iwann nicht mehr schaffe da die verzweiflung das niemand mir helfen will oder kann von arztgespräch zu arztgespräch immer größer wird. mit freunden/innen reden schön und gut und sie hören auch zu aber im endefekt bringt es mir nichts da ich nichts mit dem mitleid anfangen kann das ich bekomme und sie es nicht wirklich nachvollziehen können und auch manchmal etwas unglaubwürdig schauen.
würde mich freuen wenn sich jemand meldet und evtl eine lösung oder einen lösungsversuch für mich hat.
lg michelle


Verfasst am: 30.01.2014, 23:08

Hi@all,

mich nervt,das ich rheuma,schon seit dem 18 lebensjahr habe,und nun bin ich 51 und inne wechseljahre.jut,geht soweit,nur die knochenschmerzen und muskelschmerzen.man das nervt voll
Versuche durchzu haltne...wenig medis,auch wenn ich welche habe.

Bin zum glück auch @home..meist..
Was tun?mit alternativmedis..
lg
Winona


Verfasst am: 30.01.2014, 17:45
Dabei seit: 26.01.2014
Beiträge: 4

Hallo ,
auch ich bin neu hier ,ich heiße Sofie und bin 63 Jahre alt .
Bei mir ist vor ungefähr drei Jahren Rheumatoide Arthritis festgestellt worden.
Bin zum Glück gleich an einen Orthopäden gelangt ,der auch Rheumatologe ist und er hat die Krankheit sofort erkannt.
Zur Zeit bin ich auf 3 mg Kortison (Lodotra) und 15 mg MTX runter . Meine Nebenwirkungen sind oft Schlaflosigkeit ,meistens nach der MTX-Tablette , enorme Schwitzanfälle , fühle mich oft sehr kraftlos und antriebslos . Gewichtszunahme , dünne Haare ,Depressionen usw.
Mein Antrieb ist sozusagen nur noch auf halbe Kraft heruntergefahren und es belastet mich am meisten ,daß ich Handarbeiten und Gartenarbeit (meine Hobbies ) nur noch sehr dosiert machen kann.
Allerdings hab ich das Glück ,daß ich schon Rentnerin bin und Zeit habe .
Kerstin ,ich nehme jetzt auch schon seit schon seit zweienhalb Jahren wöchentlich 15 mg MTX und 5mg Folsäure .Das erste Jahr war es in Form von Spritzen ,was für mich verträglicher war . Jetzt nehm ich Tabletten und mir ist danach immer übel .
Wollte eigentlich dieses Jahr ganz vom Kortison wegkommen und nur noch die Basistherapie machen ,aber ein kräftiger Schub hat mich mal wieder ausgebremst.
Liebe Grüße Sofie


Wahrhaftige Worte sind nicht angenehm.
Angenehme Worte sind nicht wahrhaftig.
Laotse


Verfasst am: 27.01.2014, 11:13
Dabei seit: 07.01.2014
Beiträge: 2

Hallo ich bin auch neu hier.
Ich heiße Kerstin und bin fast 50 Jahre jung.Meine Diagnose Rheuma habe ich eine Woche vor Weihnachten 2013 erhalten.
Ich habe rückblickend betrachtet seit 2 Jahren Rheuma.Immer wieder taten mir die Hüften und der Schulter/Nackenbereich weh.Zuletzt war es so schlimm das ich meine Arme nicht mehr nach oben heben konnte.Daraufhin bin ich dann zum Arzt-Hausarzt gegangen.
Er meinte ich wäre verspannt....diese Meinung hatte er dann ca.6 Wochen.Ich habe mich dann einfach bei einem Internisten angemeldet der dann schnell durch eine Blutabnahme das Rheuma entdeckt hat.Mein Hausarzt ist aus allen Wolken gefallen als ich ihm mitteilte das ich Rheuma haben.Das hatte er nämlich völlig ausgeschlossen.
Seit dem 02.01.14 nehme ich Cortison.Angefangen mit 40 mg am Tag und jetzt bin ich im Moment bei 5mg am Tag.Für die Zukunft wird aber eine Basistherapie mit MTX angestrebt.
Um ehrlich zu sein habe ich etwas Angst vor der Einnahme des MTX....zwecks der Nebenwirkungen.Ich soll einmal in der Woche 15mg MTX nehmen und den Tag darauf 10 mg Folsäure.
Mein nächstes Ziel ist es aber erst einmal einen Rehaplatz zu bekommen.
Hat jemand von Euch einen Tipp welche Reha gut ist.Ich wohne in Niedersachsen.

Liebe Grüße von Kerstin


Verfasst am: 18.01.2014, 09:05
Dabei seit: 17.01.2014
Beiträge: 5

Hallo.ich bin auch neu hier.ich bin 26 und habe zwei kinder.
Bei mir wurde die gleiche Diagnose gestellt vor 1jahr.
ich fühle mich auch manchmal alleine und total überfordert mit kinder haushalt und allem aber ich lasse mich ned unterkriegen von der Krankheit. Allein schon weil ich für meine kinder da sein will.
mich und meine krankheit wurde auch jahrelang nicht ernst genommen ich bin von einem doc zum anderen gerannt.wurde sogar am handgelenk operiert. Nix kam dabei raus.jetzt nehme ich mtx und habe trotzdem schmerzen.ach ich könnte ewig lang schreiben aber naja.
vielleicht meldet sich jemand der mit mir schreiben will


Verfasst am: 19.11.2012, 14:35
Dabei seit: 04.06.2012
Beiträge: 10

Hey Anni
Ich kann deine Situation nachvollziehen. Das ist schwer aufeinmal diese Diagnose zu bekommen, und dann steht man da allein...
Ich kenne mein Leben zwar nicht ohne Schmerzen aber sowas zu hören ist immer schwierig.
Also zu dem Medilkament MTX. Wow also ich kann dir eines aus jahrelanger erfahrung sagen, Beipackzettels zu lesen ist immer ermal ein Schock aber erhlich gesagt ist es egal welches medikament du da nimmst. Also lass dich davon nicht runterziehen das ist das aller wichtigste.
Ich selber habe 2. Jahre lang mtx bekommen wurde jedoch bei mir abgesetz weil ich es nicht vertragen habe . ich will dir jetzt bloß keine angst machen. Also wenn man das med. gut verträgt dan wirk das für die Schmerzen sehr gut... Ich hatte damals kaum noch schmerzen und konnte eigentlich sogut wie alles machen an Sport und....
Deinen Zustand zu verbessern: Ich kann dir nur raten suche dir selber etwas, ablenkung wo du Spaß dran hast wo du glücklich mit bist. Ansonsten kann ich dir Akupunktur empfhelen aber da muss man selber dran glauben und auch bereit für sein...
Die frage "Wie geht es nun weiter" Ich kann dir nur eines sagen die welt geht nicht davon unter man muss lernen damit zu leben und das ist sicher am anfang sehr schwer, aber das schlechteste für deine Gesundheit ist, dass du in einme Loch fällst und nichts mehr machst.
Ich kann dir empfhelen, dass du dir jemanden suchst (Freund, Freundinn) mit der du immer über alles reden kannst. ich glaube das ist in der situation am allerwichtigsten. Man braucht eine Bezugsperson, denn alleine schaft man das nicht. Nicht am anfang und auch nicht wenn man schon sein Lebenlang mit dieser Krankheit zu känpfe hat.
Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen, und wenn du noch fragen hast dann scheue dich nicht zu schreiben.
Liebe Grüße Anna-Verena


Verfasst am: 16.11.2012, 16:32
Dabei seit: 16.11.2012
Beiträge: 1

Hallo
Ich bin neu hier. Ich habe seit ca. 6 Monaten immer wieder heftige Schmerzen in den Fingern und Beinen gehabt, zuerst bin ich dann zu meinem Hausarzt gegangen, der hat mich aber nicht wirklich ernst genommen. So hat es lange gedauert bis er mich mal zu einem Ortopäden überwiesen hat, der Konte mir auch nicht wirklich helfen war aber sehr bemüht und hat mich dann zu einem Kolegen (Rheumatologen) überwiesen. dort hat man dann entlich Blut abgenommen, daraufhin habe ich zum ersten mal Cortison bekommen um zu sehen ob ich darauf anschlage. Einge Wochen später hatte ich wieder einen Termin, da hat er mir dann die Diagnose Reumatoide Arthritis gegeben. Ich soll nun das Medikament MTX nehmen.Ich habe mir den Beilagezettel durchgelsen und war nicht begeistert. Nun meine Fragen es hat bestimmt jemmand Erfahrung mit dem Medikament? und wie geht es nun weiter? Ich fühle mich aleingelassen und weiß garnicht was für möglichkeiten es gibt den Krankheitszustand zu verbessern? ich habe natürlich viel gelsen aber ich finde das ist immer so unpersöhnlich...
Gruß Anni




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