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Erfahrungen mit MTX
Reihenfolge 

Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 20.04.2007
Beiträge: 1

hallo,
ich nehme jetzt seit ca. 1/2 MTX und habe keine Probleme damit. Das Spritzen fällt mir zwar manchmal nen bisschen schwer, weil ich mich seit neustem nicht so richtig traue mich zu spritzen. Aber ansonsten komme ich gut damit klar. Keine Nebenwirkungen, nix. In der Klink haben sie gesagt, dass sei alles Kopfsache. Also mach dich nicht verrückt.
Liebe Grüße


Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 26.10.2007
Beiträge: 2

Hallo,
Ich habe seit über zwei Jahren rheum.chr.Polyartitis und habe nach abklingen der groben Bescherden mit Antibiotika und Cortison Metothrexat 10 mg einmal wöchentlich bekommen, das nach ca acht Wochen anfing zu wirken. Da dies nicht den gewünschten Erfolg hatte, bekam ich noch täglich Arava 20 mg hinzu, worauf es mir dann besser ging. Auf das Mtx wurde mir übel, was aber besser wurde, wenn ich danach etwas saueres getrunken und eine Kleinigkeit z.b. Banane gegesssen habe. Anfangs hatte ich damit auch am nächsten Tag noch Probleme. Danach ging es mir eine zeitlang relativ gut und an konnte das Mtx auf 7,5 mg reduzieren, was mir aber wieder einen neuen Schub bescherte. Jetzt wurde es wieder erhöht und ich habe trotzdem immer noch Beschwerden, die Krankheit ist etwas fortgeschritten, man überlegt einen TNF Alpha Blocker einzusetzen. Von weiteren Nebenwirkungen habe ich bisher wenig bemerkt. Anfangs etwas Haarausfall, welcher sich aber wieder (gott sei dank) normalisiert hat und trockene Haut. <!-- s --><img src="{SMILIES_PATH}/icon_smile.gif" alt="" title="Smile" /><!-- s -->


liebe Grüße Sonnenblume533


Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 20.04.2007
Beiträge: 1

<!-- s --><img src="{SMILIES_PATH}/icon_biggrin.gif" alt="" title="Very Happy" /><!-- s --> Hallo Sandra,
habe heute in der Zeitschrift GUTER RAT Heft 5 Mai 2007 einen interessanten Artikel
über Deine Krankheit gelesen. Überschrift : Autoimmun-Störung: Rätsel Psoriasis gelöst ?
Solltest Du Dir unbedingt kaufen.
Viele Grüße petra


Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 07.12.2006
Beiträge: 12

Hallo
auch ich nehme seit Oktober 2006 MTX, erst habe ich selbst gespritzt, da aber jetzt die dosis so hoch ist, habe ich es in Tablettenform bekommen.
Ich habe keinerlei Nebenwirkungen bemerkt, werder bei der Spritze noch bei den Tabletten. Wenn ich MTX einnehme, achte ich vorher darauf, etwas gegessen zu haben, also nicht auf nüchternen Magen nehmen.
Ich wünsche alles Gute
Manuela


Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 13.04.2007
Beiträge: 3

vielen dank für eure nachrichten, ihr habt mir schon viel weitergeholfen.
ich werde es mit dem mtx einfach mal versuchen.

ganz liebe grüße <!-- s --><img src="{SMILIES_PATH}/icon_smile.gif" alt="" title="Smile" /><!-- s -->

sandra


Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 08.05.2007
Beiträge: 3

Hallo,

Die Aussage der Klinik, die Tata hier veröffentlicht hat, ist für mich sehr irritierend. Die Klinik versucht wohl der Pharmaindustrie und ihren Produkten einen "Freundschaftsdienst" zu erweisen.

Die Nebenwirkungen von MTX sind auch wenn man sie nicht direkt spürt vorhanden und keineswegs eine Kopfsache. Oft treten sie erst nach vielen Jahren in Form von Krebs oder anderen nicht mehr therapierbaren Erkrankungen auf.

Jacqueline

Ein Beispiel für Informationen im Internet:
<!-- w --><a class="postlink" href="http://www.wikipedia.de">www.wikipedia.de</a><!-- w --> / suchen nach Methotrexat.

Wie bei anderen Zytostatika auch, leiten sich die Nebenwirkungen vor allem von den hemmenden Auswirkungen auf sich schnell teilende Körperzellen ab. Sie sind jedoch sehr viel stärker bei hochdosierter Gabe bei Tumoren als bei niedrigdosierter, manchmal langjähriger Gabe bei rheumatischen Erkrankungen.

Magen-Darm-Trakt: Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe, gastrointestinale Blutungen
Blutbildendes System: Anämie, Leukopenie
Keimzellen: Störung in der Spermatogenese und der weiblichen Eizelle
Haarausfall
Schädigungen innerer Organe, vor allem bei längerer Gabe: Lungenfibrose, Nierenschädigung, Leberschädigung
Infektanfälligkeit
Störungen im Zentralnervensystem
Eine Schwangerschaft muss bei der Behandlung mit MTX ausgeschlossen sein, da Schäden im Erbgut auftreten können. Störungen bei der Bildung von Spermien und Eizellen sind möglich, daher muss während der Behandlung und nach Abschluss der Behandlung für die folgenden drei Monate die Empfängnisverhütung gewährleistet sein.




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