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Magen-Darm-Probleme ; Nahrungsmittelunverträglichkeit
Reihenfolge 

Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 02.04.2006
Beiträge: 23

Zu Lindas Nummern 3 und 4,
Die Probleme mit den Eisen sind auch mir bekannt. Seit Jahrzehnten bewegen sich meine Werte an der unteren Grenze des Normalbereichs. Eine Erklärung von Ärzten habe auch ich nicht. Deshalb stellen sich auch mir diese Fragen.

Auch die Magen-Darm-Probleme kenne ich. Sie äußern sich so:
Unverträglichkeit gegenüber einer Vielzahl von Lebensmitteln, meist be- oder verarbeiteten Dingen wie:
Fertiggerichte, Senf, Wurst Schokolade, außerdem Nahrungsmittelzusatzstoffe, Farb- und Konservierungsstoffe, , Phosphat, auch Schweinefleisch, ...
Eine absolute K.O.-Zutat ist Glutamat.

Am Tag nach Genuss dieser Dinge erbreche ich bereits morgens nach dem Aufstehen . Ich bin extrem schlapp und „neben der Kapp“, fühle mich unwohl, habe einen geblähten Bauch, extrem geschwollene Hände, habe dieses Silikon-Gefühl - d. h. alle Bewegungen sind sehr anstrengend, ich bin schlapp, unkonzentriert, usw.

Am besten geht’s mir, wenn ich wegen einer „Magen-Darm-Grippe“ eine Woche lang so gut wie nichts esse.

Ich freue mich auf die Antworten der Experten.
Danke. <!-- s --><img src="{SMILIES_PATH}/icon_smile.gif" alt="" title="Smile" /><!-- s -->


Verfasst am: 26.04.2012, 17:58
Dabei seit: 23.03.2006
Beiträge: 215

Diese Vielzahl an Nahrungsmittel-Problemen ist mit Sicherheit nicht direkt auf das SjS zu beziehen, Sie müssen hier einen Ernährungsmediziner konsultieren. Konstant niedrige Eisen-Werte sagen zunächst noch nichts über einen Eisenmangel - man findet sie auch bei ausgeprägter entzündlicher Aktivität z.B. im Rahmen des SjS als Laborphänomen (bei Entzündung wird das Eisen vermehrt in die Zellen aufgenommen und deshalb im Serum erniedrigt gemessen).Ob Sie tatsächlich einen Eisenmangel haben, läßt sich dann eher über weitere Laborparameter wie Ferritin und Transferrin-Sättigung feststellen. Wenn ein solcher chronischer Eisenmangel tatsächlich besteht, dann gilt es herauszufinden, ob er z.B. durch chronische (Mikro-)Blutverluste oder durch verminderte Aufnahme des Eisens aus dem Darm in den Organismus bedingt ist. Das ist diagnostisch unschwer abklärbar.




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