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Strategien, Ernährung im Familienalltag zu integrieren (sorry - lang..)
Reihenfolge 

Verfasst am: 24.03.2021, 08:41
Dabei seit: 02.12.2020
Beiträge: 6

Also, irgendwie übernimmt der nicht den gesamten Text, also folgt hier Teil 2
Ich habe mich neben der medikamentösen Geschichte auch in die Ernährung bei solchen entzündlichen Erkrankungen eingelesen - das kann ja wohl sehr viel bewirken! Nur bin ich ganz schlecht im „Wiederstehen“. Dieses ganze leckere Zeugs ist Gift und natürlich könnte ich solche Produkte einfach nicht mehr einkaufen. Aber komplett gar keine Chipsis und Süßigkeiten mehr - das kann ich meinen Kindern nicht antun. Ich brauche also dringend Tipps oder Strategien, wie ich mich beherrschen kann, ohne gleich alle um mich herum anzugiften und dann letztendlich doch „scheißegal“ zu sagen und mich doch über die Kumme mit Chips am Samstagabend herzumachen. Wisst ihr, was ich meine?
Oh, ich würde mich so freuen, wenn irgendjemand die ultimative Lösung dafür hätte.. Und natürlich bin ich auch über sämtliche andere Tipps und Ratschläge dankbar!

Seid alle lieb gegrüßt und habt eine schöne Woche!

Pustekuchen


Verfasst am: 24.03.2021, 08:23
Dabei seit: 02.12.2020
Beiträge: 6

Moin!

Ich hoffe, ihr könnt mir Tipps und Ratschläge geben...

Im November letzten Jahres wurde bei mir eine Psoriasis diagnostiziert. Da ich mich schon sehr lange mit Rückenschmerzen, mittlerweile vier Bandscheibenvorfällen und heftigsten Muskelverspannungen, rumärger, hat mich mein Orthopäde zum Rheumatologen überwiesen: V.a. Psoriasis-Arthritis.
Am Montag war dann endlich der Termin und nach einer sehr ausführlichen Anamnese und körperlichen Untersuchung hat der Rheumatologe den Verdacht bestätigt. Ende April steht noch ein MRT des ISG an, danach soll die Therapie besprochen werden. Der Rheumatologe bat mich, mich bis dahin mit dem Krankheitsbild zu beschäftigen und mir auch die medikamentösen Therapiemöglichkeiten anzuschauen, damit wir dann gemeinsam die optimale Therapie für mich zusammenbasteln. War das bei euch auch so? Oder so ähnlich? Ich finde das eigentlich sehr schön, dass der Arzt mich da so mit einbezieht und nicht einfach etwas aufschreibt und sagt „nehmen Sie das mal so und so“. Oder liegt es vielleicht daran, dass ich Pharmazeutisch-Technische-Assistentin bin? Und somit ein bisschen was mit der Materie anfangen kann? Na ja, wie auch immer - das war die Vorgeschichte zu meinem Anliegen




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