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Verfasst am: 01.02.2014, 20:37
Dabei seit: 01.02.2014
Beiträge: 2

Hallo schandrea,

sämtliche psychiatrischen Krankheitsbilder, gerade jene aus den letzten Jahrzehnten, wurden von einer sich selbst verselbstständigten Marketingmaschine aus unseriösen Psychiatern und Pharmaunternehmen nur per Handabstimmung [u]erfunden[/u]!
Danach wurde das entsprechende Psychopharmakon zu dieser neuen Pseudo-Erkrankung kreiert.
Zu solchen nie wissenschaftlich verifizierten Erkrankungen gehören auch die Hypes um bipolare Störung (schon Zweijährige wurden in diesem Wahn und der unermesslichen Geldgier der Psychiater so diagnostiziert), AD(H)S, Depression (auch wenn es diese wissenschaftlich nicht nachgewiesen wohl doch gibt), manisch-depressiv, Schizophrenie, etc.

Auch das sogenannte chemische Ungleichgewicht ist aufgrund einer völlig veralteten und nie bewiesenen Theorie nur den Hirngespinsten, natürlich eines Psychiaters, entsprungen und später durch die Marketingabteilung eines Pharmakonzerns neu erfunden worden.
Den Psychiatern diente dieser bis heute niemals seriös wissenschaftlich nachgewiesene Blödsinn vom chemischen Ungleichgewicht im Gehirn dazu, endlich wissenschaftlich zu erscheinen, um die Anerkennung als "richtige" Ärzte zu erhalten.

Studien werden in diesem Bereich vorgeprägt, von Ghost-Writern aus diesen Reihen vorgeschrieben, und gut geschmierte Psychiater geben dann dazu ihren Namen her.
In den USA, woher wir diesen Irrsinn blind und nicht hinterfragt übernahmen, gab es mittlerweile mehrere Strafurteile gegen solche kriminellen Mediziner.
In anderen Studien wird den Probanden, die bereits von einem zu prüfenden Pharmakon abhängig sind, diesen jenes vor der Studie entzogen, Entzugsproblematik soll sich einstellen und dann wirkt das Teufelszeugs natürlich wieder selektiv.
Das waren nur wenige Beispiele der üblichen mittlerweile öffentlich gemachten Praxis aus diesem Bereich.

Im neuen DSM 5, das sogenannte Diagnostische und Statistische Handbuch der "psychischen Störungen", die Grundlage für den Irrsinn der ICD 10-F-Gruppe, die ich gerne selbst schon seit über zehn Jahren als die billige F-Entsorgungsdiagnostik eines noch so unfähigen Mediziners benenne, wird es so abstrus, dass ohne Ausnahme jeder gleich mehrfach psychisch krank ist, wobei das mit dem aktuellen DSM 4 ja auch schon so ist.

Die chemische Grundlage zu vielen dieser bis heute auch noch immer wieder als neu und jetzt endlich durchschlagend angepriesen wirkenden, gefährlichen hochtoxischen Substanzen, die nur Nebenwirkungen haben, keine Heilerfolge erzielen, darüber ist zumindest seriös wissenschaftlich weltweit gar nichts publiziert, besteht nach den jeweils abgelaufenen Patenten immer noch aus den Ursprüngen, wie diese mal z.B. in der Farbenindustrie oder Schweinemast Anwendung fanden.

Ich frage mich allen Ernstes, warum unsere Ärzte diesen Schwindel mitmachen und deren Patienten in große und unabschätzbare Gefahren hinterlassen.

Ein sehr weites Thema und ich nur empfehlen kann, die Finger von solchen Substanzen zu lassen.
Ich könnte nun noch lange referieren, könnte viele Verknüpfungen ausbringen.
Aber der in Suchmaschinen eingegebene Begriff "Erfundene Krankheiten" bringt dabei sehr viel zu Tage.
Für einen unterhaltsamen Abend empfehle ich schon einmal eine der Produktionen mit dem Titel Diagnostisches und Statistisches Manual - Tödliches Blendwerk der Psychiatrie unter http://www.youtube.com/watch?v=UHZo9a2Pc2A .
Und dort kommen neben so einigen medizinischen Experten auch genügend pseudo-medizinisch tätige Psychiater selbst zur Aussprache, die dort ungeniert immer wieder zugeben, dass alles Quatsch ist...

Schöne Grüße

Robert


Unbekanntes kongenitales Fehlbildungssyndrom, vor allem des ZNS mit partiell zerebraler Dysplasie, spinalen Septen, etc., VP-Shunt-versorgt... u.v.m.
Früher mal F-entsorgt, u.a. mit der erfundenen Krankheit Fibromyalgie.
Die Symptome verschwanden komplett nach der Arachnolyse einer großen spinalen intraduralen Arachnoidalzyste, diese auch zum Forschungsgegenstand eines erweiterten mikrochirurgischen Verfahrens und einer neuen verbesserten, hochauflösenden spinalen Bilddiagnostik in Echtzeit wurde, da die spinale Bilddiagnostik bis heute zu schlecht ist und damit ständig viel übersehen wird...


Verfasst am: 02.08.2013, 11:31
Dabei seit: 02.08.2013
Beiträge: 1

Hallo,

ich bin hier neu und schon eine Frage:

Ich bin beim Neurologen in Behandlung wegen meiner chronische Migräne. Als gut bewerte Prophylaxe nehme ich Citalopram. Ob es dadurch Fibriomyalgie schlimmer wurde, kann man schlecht sagen. Ich habe aber gelesen (auch hier bei Rheuma-Liga), dass Citalopram negativen Einfluss daraf hat.

Jetzt ist also die Aufgabe ein neues Antidepressivum auszuprobieren. Es muss aus der Gruppe SSRI sein, da Amitriptilyn keine Wirkung als Migräne Prophylaxe zeigt.

Der Arzt kennt sich nicht aus mit Fibriomyalgie. er verlässt sich auf meine Recherche. Nun gut: Also es kommen 3 SSRI in Frage, Duloxetin (hier im Forum empfolen), Fluoxetin oder Paroxetin (wird beide hier bei R-L empfolen).

Ich bin jetzt etwas überfordert, was ich am Montag dem Arzt sagen soll....

Meine 2. Frage wäre:
ich habe hier einige Beiträge gelesen, in dem von Schmerzen auch in Ruhezustand die Rede ist. Ich habe diese gar nicht. Nur dann wenn ich mich bewegen muss, aber dann ganz schlimm.
Entzündlich Rheuma ist augeschlossen laut Befund (Crp und MRT). Entzündungswerte, Leukozyten, unter der Norm!

Vielleicht kann mir jemand hier weiterhelfen?

Vielen Dank und viele Grüße
Andrea




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